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Besondere Orte

Der neue Aubing-Kalender zeigt verborgene Plätze

Klaus Bichelmayer und Werner Dilg wollen den Aubing-Kalender bis Weihnachten verkaufen. (Bild: pst)

Ein ganzes Jahr lang war Klaus Bichlmayer vom Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing mit seiner Kamera in und um das 22. Stadtviertel  unterwegs. Das Ergebnis können die Aubinger im neuen Kalender des Fördervereins bewundern. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto "Besondere Orte". Die einzelnen Monate sind bestimmten Themen gewidmet. Das reicht von "A" wie Abbrüche bis "Z" wie Zugang.

Es sind Aufnahmen, die verblüffen, die die Heimat aus einem ungewohnten Blickwinkel zeigen. Im Januar gibt es beispielsweise vier Aufnahmen von verschiedenen Baustellen, an denen die abgebrochenen Mauern interessante Einblicke gewähren. Fotos von lebhaften Veranstaltungen in der UBO 9, von Freizeitaktivitäten und lokalen Handwerkern bei der Arbeit wechseln sich ab mit beschaulichen Naturaufnahmen wie beispielsweise von der Moosschwaige oder der Aubinger Lohe. Der Kontrast zwischen dem Münchner Stadtviertel Aubing und dem ehemaligen Dorf kommt besonders gut bei den Fotos von Kühen, Pferden und Bienen zur Geltung sowie bei der Nachtaufnahme mit den dank spezieller Kameratechnik bunten Autolichtern.

Auflage von 200 Stück

Ab jetzt bis Weihnachten gibt es den Kalender an folgenden Stellen zu kaufen: Genossenschaftsbank München eG an der Bergsonstraße und an der Limesstraße, Bäckereien Mayer, Altostraße, Schreibwaren Bremora an der Altostraße. Ausgewählte Bilder aus dem Kalender sind auch im Kulturzentrum UBO 9, Ubostraße 9, im Seminarraum ausgestellt. Der Kalender 2018 kostet wieder 8 Euro. Er ist in einer Auflage von 200 Stück erhältlich. Der Erlös des Kalenderverkaufs kommt der Arbeit des Fördervereins zugute.


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