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„Politische Kompetenz einbringen“

Seniorenvertretung setzt sich weiter für Kiosk und Toilette am S-Bahnhof Karlsfeld ein

Zugemauert: Seit 2012 ist der Kiosk im Karlsfelder S-Bahnhof mittlerweile geschlossen. (Bild: sb)

Die Seniorenvertretung Allach-Untermenzing hat die Landeshauptstadt München aufgefordert, an den Gesprächen über einen Kiosk und eine Toilette im Karlsfelder S-Bahnhof „auf höherer politischer Ebene“ ebenso teilzunehmen wie die Gemeinde Karlsfeld. Einen entsprechenden Antrag hat sowohl die örtlichen Seniorenvertretung als auch das Plenum der Seniorenvertretung der Landeshauptstadt München einstimmig so beschlossen.

„Die auf den Antrag der Seniorenvertretung Allach-Untermenzing in Gang gekommenen Aktivitäten wegen des seit 2012 geschlossenen Kioskes und fehlender Toiletten führen jetzt zu Gesprächen“, erklärt Seniorenbeirat Willi Eichhorn. „Da sowohl der südliche Teil des Karlsfelder Bahnhofes auf Münchner Gebiet liegt, aber auch weil mehrere Tausend Bürger des Quartierviertels Gerberau betroffen sind, ist es unbedingt erforderlich, dass die Landeshauptstadt München auch ihre politische Kompetenz einbringt.“


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