Eine stark zuckerhaltige Ernährungsweise könnte für Menschen mit einer Veranlagung für diverse psychische Störungen tückisch sein: Ernähren sich Menschen mit psychischen Störungen gesund, kann sich das positiv auf ihr Krankheitsbild auswirken, belegten bereits frühere Studien. Forscher der Purdue University in Indiana haben jetzt gezeigt: Diese Theorie bewahrheitet sich auch im Umkehr-schluss. Durch eine ungesunde, stark zuckerlastige Ernährungsweise können bislang nur schlummernde Störungen zutage treten.
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