| Ausgabe: | Werbe-Spiegel |
| Woche: | 19 - 2010 |
| Autor: | red |
(djd/pt). Für die gärtnerische Gestaltung von Grab und Friedhof eignen sich vor allem dauerhafte Stauden. Sie sind schon in der Anschaffung günstig und reduzieren zudem durch ihre lange Lebensdauer die Grabpflegekosten. Stauden sind robuste, winterharte und mehrjährige Pflanzen. Der alltägliche Pflegeaufwand ist gering.
Schon ihr Charakter symbolisiert das natürliche Werden und Vergehen des Menschen, den Kreislauf des Lebens, Abschied und Hoffnung. Im Frühjahr sprießen sie aus der Erde, wachsen und beginnen zu blühen. Im Herbst stirbt der oberirdische Teil der Pflanzen ab. Nur der unterirdische Teil überwintert in der Erde, um im Frühjahr erneut auszutreiben. Auch schwierige und trockene Standorte sind für diese Duft- und Aromapflanzen geradezu ideal: Sie lieben Sonne und Wärme, können Trockenheit ertragen und fühlen sich auch in mageren, steinigen Böden wohl.
| Ausgabe: | Werbe-Spiegel |
| Woche: | 19 - 2010 |
| Autor: | red |
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