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30.01.2012 - 14:23 Uhr
 

Jahresstart mit Tradition

CSU Pasing empfing zum neuen Jahr und ehrte Mitglieder

Münchner Wochenanzeiger : Traditioneller Neujahrsempfang bei der CSU in Pasing: Sven Wackermann, Maria Osterhuber-Völkl, Klaus Herkner, Otmar Bernhard, Sebastian Kriesel und Klaus Schneider (v.l.). (Foto: US)
 
Traditioneller Neujahrsempfang bei der CSU in Pasing: Sven Wackermann, Maria Osterhuber-Völkl, Klaus Herkner, Otmar Bernhard, Sebastian Kriesel und Klaus Schneider (v.l.). (Foto: US)

Mit traditioneller Weinprobe startete die CSU Pasing ins neue Jahr. Ortsvorsitzender Sven Wackermann freute sich über die rund 50 Gäste. „Ihre Anwesenheit ist uns Ansporn, uns auch im neuen Jahr auf allen politischen Ebenen mit Herz und Verstand für unsere bayerische Heimat einzusetzen“, versprach er. Klaus Herkner und Klaus Schneider wurden beide für ihre 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Überraschungsgast Sebastian Kriesel von der CSU Aubing berichtete über die neuesten Entwicklungen im nahen Freiham, wo in Kürze ein komplett neuer Stadtteil mit rund 20.000 Einwohnern und 7.500 Arbeitsplatz entsteht. Dem Baustellen-Chaos in Pasing werde sich ein Baustellen-Gewirr auch nach Westen hin anschließen, kommentierte Wackermann. Dieser Zustand werde auch in den kommenden Jahren ein Begleiter der Einwohner in Pasing sein. „Jeden baulichen Fortschritt in Pasing und Umgebung begleiten wir kritisch, denn nicht alle Maßnahmen sind in unserem Sinn beziehungsweise lehnen wir absolut ab.“ Dazu gehöre die Tram-Verlängerung der Linie 19 zum Pasinger Bahnhof. Scharf kritisierte Wackermann die Geheimhaltung der Baupläne für die Buswendeschleife durch die städtischen Referate oder die zögerliche Verlegung der Fernwärmeleitungen.

Im neuen Jahr wird Pasings Gesicht auch im Norden neu gestaltet. „In der Anwohnerschaft des Bahnhofs gibt es vermehrt die Bestrebungen, den Bahnhof von der Nordseite mit dem Auto nicht mehr anfahren zu können. Dazu sagen wir ganz klar Nein“, bekräftigte Wackermann. Ein Nein sage die CSU auch zum Brunnenbau zwischen den Arcaden-Gebäuden. Ein Projekt, für das sich die CSU aber weiterhin stark mache, bleibe die U-Bahn-Verlängerung. Wackermann dazu: „Die U-Bahn muss endlich nach Pasing kommen! Dies ist wichtig für das gesamte Münchner Nahverkehrssystem, als Ausweichroute bei Störungen, zur Anbindung von Freiham und nicht zuletzt für unsere Geschäftsleute hier Pasing.“

 
Artikelinfo
Ausgabe: Werbe-Spiegel
Pasing
Woche: 05 - 2012
Autor: U.S.

Rathaus Pasing

Landsberger Str. 486
81241 München-Pasing

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