| Ausgabe: | Werbe-Spiegel Aubing |
| Woche: | 23 - 2010 |
| Autor: | E.S. |
Wegen „Unratablagerungen in der Aubinger Lohe“ hatte sich Jürgen Umseher, früher selbst Mitglied des Bezirksausschusses, in seinem Bürgeranliegen an den Bezirksausschuss Aubing-Lochhausen-Langwied gewandt. „Bei meinem Spaziergang in der Aubinger Lohe musste ich mit Entsetzen feststellen, dass immer mehr Menschen ihren Sperrmüll in der Lohe entsorgen“, ärgerte sich Jürgen Umseher. Besonders schlimm sei die Situation im Bereich Schwojer- und Eichenauerstraße.
Schranken nicht verschlossen
Die Ablagerung von Müll werde sicherlich auch dadurch erleichtert, dass die vorhandenen Schrankenanlagen nicht mehr verschlossen würden. „Ich bitte Sie dringend, die vorhandenen Sperranlagen wie Schranken und Boller wieder in Ordnung zu bringen und auch in Gebrauch zu halten“, lautet seine Aufforderung an die Stadtverwaltung, „als erstes muss aber der Sperrmüll wieder aus der Lohe entsorgt werden, da von diesem auch eine nicht unerhebliche Verletzungsgefahr durch Glasscherben ausgeht.“
Mit einer ähnlichen Problematik beschäftigte sich zudem ein Antrag von BA-Mitglied Andreas Fürst für die CSU-Fraktion auf „Entfernung der Plastikplanen bei den Ausgleichsflächen in der Aubinger Lohe“: Auf den für den Autobahnbau geschaffenen Ausgleichsflächen in der Aubinger Lohe befänden sich jetzt bestimmt schon seit rund fünf Jahren in der Nähe des Imkerweges ein ganzer Haufen alter Siloplanen. „Die Stadt München möge sich mit der zuständigen Autobahndirektion in Verbindung setzen und den Abfall beseitigen“, fordert Andreas Fürst. Sowohl Bürgeranliegen als auch Antrag wurden einstimmig angenommen.
| Ausgabe: | Werbe-Spiegel Aubing |
| Woche: | 23 - 2010 |
| Autor: | E.S. |
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