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06.07.2010 - 11:23 Uhr
 

Der Schatten fehlt

Kleinkinderspielplatz kann im Hochsommer nicht genutzt werden

Münchner Wochenanzeiger : Dieses Foto, aufgenommen an einem Sommertag, gibt Angela Fürst und Barbara Kuhn recht: Die einzigen Kinder, die hier spielen, haben sich in das winzige Schattenfleckchen gedrückt, dass den ansonsten glühend heißen Sand erträglich zum Spielen macht. (Foto: Eva Schraft)
 
Dieses Foto, aufgenommen an einem Sommertag, gibt Angela Fürst und Barbara Kuhn recht: Die einzigen Kinder, die hier spielen, haben sich in das winzige Schattenfleckchen gedrückt, dass den ansonsten glühend heißen Sand erträglich zum Spielen macht. (Foto: Eva Schraft)

Der weiterhin fehlende Schatten auf dem Spielplatz an der Hohenester-/Mariabrunnerstraße in Aubing rief die Bezirksausschussmitglieder Barbara Kuhn und Angela Fürst (beide CSU-Fraktion) erneut auf den Plan. Sie forderten in ihrem Antrag bei der BA-Sitzung die Landeshauptstadt München auf, an der Südwestseite am Rande der Sandfläche Bäume „zum Zwecke der Beschattung“ zu pflanzen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Pralle Sonne

Dieser Spielplatz sei sehr beliebt bei Müttern mit Kleinkindern. Ab der Mittagszeit liege der Spielplatz jedoch in der prallen Sonne, weshalb zum Schutze der Kinder eben schattenspendende Bäume gepflanzt werden müssten. „Dieser Antrag wurde von uns schon einmal gestellt, und es wurde uns gesagt, die Bäume müssten nur wchsen, um den Schatten zu spenden“, erklärten die beiden Lokalpolitikerinnen, „aber durch öftere Überprüfung haben wir festgestellt, dass selbst wenn die Bäume einmal groß sind, sie keinen Schatten auf den Spielplatz werfen werden.“

 
Artikelinfo
Ausgabe: Werbe-Spiegel
Aubing
Woche: 27 - 2010
Autor: E.S.
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