| Ausgabe: | Werbe-Spiegel München |
| Woche: | 13 - 2011 |
| Autor: | red |
Von Freitag, 1.April, bis Sonntag, 15. Mai, findet das fünfte Brandloch-Fest 2011 statt – Literarische Performances aus Geschichten, Musik, Tanz und Experimenten, inspiriert von SchriftstellerInnen abseits des Mainstream und ihrer Werke der verbrannten und verbotenen Literatur der NS-Zeit. Ob als literarische Veranstaltung, als Film, als musikalische Lyrikperformance, oder als Theaterstück, die Veranstaltungen bieten auch der jungen Generation einen Zugang und eine Plattform an, einen Blick in das immense Brandloch zu wagen, das die Zeit des Nationalsozialismus hinterlassen hat.
Die Eröffnung des Festes ist am Freitag, 1.April, um 20 Uhr in der Seidlvilla München (Nikolaiplatz 1b) mit "Geschichtenspielen", einem literarischen Stück auf der Landstraße mit Jo Mihaly. Wer in die alten Klänge von Bulgarien, Rumänien, Armenien, Griechenland, Klezmer etc. eintauchen und diese ungewöhnliche Schriftstellerin und Tänzerin kennen lernen möchte, sollte die Veranstaltung nicht versäumen. Am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr im Kino Maxim München (Landshuter Allee 33) gibt es nochmals die Möglichkeit, den Lowbudget Dokumentarfilm "Das Brandloch" zu sehen. An anderen Tagen und Veranstaltungsorten zu sehen und zu hören sind weitere Literarische Performances, wie der Streifzug durch vergessene Zeiten "Die Worte leben!" am 6., 7., 11. und 13. Mai um 20 Uhr und eine ungewöhnliche Begegnung mit Mascha Kaléko in "Einmal sollte man …" des Ars Musica e.V. im Stemmerhof (Plinganserstr.6) am 15. Mai um 20 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 1675199 und das Programm des Festes ist ersichtlich unter www.buecherlesung.de/2011/5_Brandloch2011.pdf.
| Ausgabe: | Werbe-Spiegel München |
| Woche: | 13 - 2011 |
| Autor: | red |
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