| Ausgabe: | Münchner Woche München |
| Woche: | 24 - 2010 |
| Autor: | red |
Jahr für Jahr dreht Elisabeth Sorger im Westpark ihre „kleine“ oder „große Runde“, je nach Wetterlage und Zeit. „Ich kenne jede Ecke, jeden Stein, jede Schildkröte und doch ist 'unser' Westpark ein ewiges Geheimnis, ein sich ständig änderndes Chamäleon“, sagt die Künstlerin. Ihre Eindrücke hält sie auf Fotos und Gemälden fest. Nun präsentiert sie ihre Werke zum siebten Mal im Sardenhaus im Westpark.
Jedes Jahr versucht Elisabeth Sorger eine Art „neue Kollektion“ zu erstellen. Neue Objekte, neue Länder, oder alte Motive neu gesehen und gemalt. Thailand und Südtirol waren dieses Jahr neu, ungarische Eindrücke, der Westpark und die Isarauen sind die ewigen Begleiter.
Dieses Jahr erlebte Sorger eine ganz besondere künstlerische Ehre: Im Mai nahm sie mit zwei Werken an der „Großen Kunstausstellung der Münchener Künstlergenossenschaft königlich privilegirt 1868“ im Haus der Kunst teil. „Doch meine 'Große Sommerausstellung' im Sardenhaus ist mir nach wie vor die liebste“, sagt Sorger. „Ich freue mich auf die erlebnisreiche Zeit, wo ich mit meinen Besuchern oft tolle Gespräche und bereichernde, intensive Gedankenaustäusche führe.“
Die Ausstellung ist vom 22 bis 27. Juni täglich 14 bis 20 Uhr im Sardenhaus im Westpark zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.sorger-erzsi.de.
| Ausgabe: | Münchner Woche München |
| Woche: | 24 - 2010 |
| Autor: | red |
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