| Ausgabe: | Münchner Woche |
| Woche: | 34 - 2008 |
| Autor: | red |
Seit zwei Jahren bringt der Nürnberger den Quatsch Comedy Club regelmäßig zum Kochen. Für „Falten und Kleben“ hat er seine Highlights aus der Kaderschmiede des Humors zu einem Bühnenprogramm arrangiert, in dem er vor allem sich selbst durch den Fleischwolf böser Pointen dreht.
Mag der Rest der Menschheit in den Attentätern von Al-Quaida eine Bedrohung erkennen, wie sie die Welt nicht gesehen hat, für einen wie Egersdörfer steckt in den Koffer-Bomben nicht mehr das bisschen Pubertät, ohne das es nicht geht, wenn die Jungen das Nest des Elternhauses verlassen — ein harmloser Familienkrach, der sich bald wieder einrenken wird. Gefahr für Staat, Leib und Leben geht in dieser Show von ganz anderen Straftätern aus. Von Zeitgenossen, die es wagen, Egersdörfers Auto mit ihrem Gefährt einzuparken. Wenn der Comedian nach Rache sinnt, darf das Publikum einen Tobsuchtsanfall erwarten, der sich vom Orkan bis zum Hurrikan steigert. Wo auch immer Matthias Egersdörfer auftritt, haben hinterher selbst die Lachfalten Muskelkater.
Karten gibt es Ursulastraße 9 (Montag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr,
Dienstag bis 20 Uhr geöffnet oder im Internet unter www.lustspielhaus.de.
| Ausgabe: | Münchner Woche |
| Woche: | 34 - 2008 |
| Autor: | red |
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