Dies gilt auch für die Fälle wo die Angst für den Patienten unüberwindbar erscheint, oder er es sich einfach einfacher machen will. Dann haben wir in unserer Praxis die Möglichkeit mit medizinischer Hypnose zu arbeiten.
Viele haben erst einmal Bedenken gegen Hypnose, man kennt die Bilder aus den Medien wo der Hypnotiseur die Probanden in einen fast willenlosen Zustand versetzt, in welchem Sie Dinge tun die Ihre Persönlichkeitsstruktur entwürdigen, oft bleiben aus solchen „Aktionen“ dauerhafte Irritationen zurück.
Medizinische Hypnose hat nichts mit Show und Zauberei zu tun.
Bei der medizinischen Hypnose ist die Grundlage das tiefe Vertrauensverhältnis zwischen Behandler und Patient. Respekt vor dem Befinden und den Gefühlen des Patienten sind die Voraussetzung.
Die klinische oder medizinische
Hypnose, wie sie auch genannt wird, ist ein Verfahren das die Möglichkeit zu einer sehr tiefen Entspannung gibt. Der Patient kann sich in seine inneren Bilder versenken und kommt in einen sogenannten Trancezustand.
Der Trancezustand der Hypnose ist nicht mit dem Erleben in der Meditation oder autogenen Training zu vergleichen. Dies haben vielfach Hirnstrommessungen bestätigt.
Die Aufmerksamkeit wird nach innen in die inneren Bilder gelenkt und doch kann der Patient jederzeit die Behandlung unterbrechen um seine Befinden zu äußern. Die scheinbare Bewusstseinsveränderung die in der Hypnose Auftritt, ist Ihnen vertraut aus alltäglichen Situationen, immer dann wenn ihre Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache gerichtet ist.
Bei der medizinischen Anwendung wird die Fähigkeit zur Alltagtrance umgewandelt um sie zur Lösung seelischer oder körperlicher Probleme einzusetzen.
Fragen beantworte ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.
Herzlichst Ihre Dr. Brigitte
Stadtkus-Weigl
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