Mit dem beginnenden Frühling kommt auch wieder für viele die Gartenarbeit. Aber Vorsicht ist für Hobbygärtner geboten. Bei dem Fegen von Laub kann der gefährliche Hanta-Virus übertragen werden. Der Virus kann durch das Einatmen von Staub von getrocknetem Kot, den Rötelmäuse, Brandmäuse und Wanderratten hinterlassen haben, übertragen werden. In Nordrhein-Westfalen wurden seit Jahresbeginn bereits 10 Fälle von Hanta-Virus-Infektionen gemeldet. Anfang 2009 war es nur ein Fall dieser Erkrankung. Symptome des Hanta-Virus machen sich mit Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen bemerkbar. Der Virus greift sogar die Nieren an, im schlimmsten Fall bis zum Nierenversagen. Bei ersten auftretenden Symptomen sollte unbedingt ein Arzt zur Beratung aufgesucht werden.
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