Jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Durch Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden.
Doch warum gehen so wenige Menschen zur Früherkennung?
Die Hauptgründe: Angst vor der Untersuchung und fehlendes Wissen über die Chancen der Vorsorge. Die Felix Burda Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Gemeinsam mit vielen Partnern und mit Unterstützung von zahlreichen Prominenten, Politikern und Wissenschaftlern setzt die Felix Burda Stiftung alles daran, die Menschen für die Teilnahme an der Früherkennung zu motivieren und so die Darmkrebssterblichkeit in Deutschland nachhaltig zu senken.
Seit 2002 organisiert die Stiftung zu diesem Zweck jährlich den Darmkrebsmonat März.
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