Münchner Wochenanzeiger - 

Gesundheit

 
rss icon  
Saturday, 4. February 2012 · 11:33 Uhr  · 
Heiter -14°

Samstag

Meist Bewölkt  T: -16° / H: -8°

Sonntag

Heiter  T: -13° / H: -8°
 
 
 
 
12.11.2009 - 13:13 Uhr
 

"Heroin aus der Steckdose"

Wie in München der Computerspielsucht begegnet wird

Münchner Wochenanzeiger : Nach Meinung von Kriminologe Christian Pfeiffer und dem betroffenen Vater Christoph Hirte werden die Gefahren von Computerspielsucht unterschätzt: Vor allem Online-Rollenspiele stehen in der Kritik.  (Foto: SE)
 
Nach Meinung von Kriminologe Christian Pfeiffer und dem betroffenen Vater Christoph Hirte werden die Gefahren von Computerspielsucht unterschätzt: Vor allem Online-Rollenspiele stehen in der Kritik. (Foto: SE)

Die Auswirkungen von Computerspielsucht können erschreckend sein. Christoph Hirte legt besonderen Wert darauf, dass die Folgen und Begleiterscheinungen dieser Krankheit nicht verharmlost werden: "Viele Computerspieler, die gerade eine wichtige Spielepisode zu meistern haben, stellen sich zum Beispiel einen leeren Eimer unter den Tisch oder ziehen eine Windel an, weil sie während des Spiels den Schreibtisch nicht verlassen wollen, um auf die Toilette zu gehen", erzählt der Gräfelfinger, dessen eigener Sohn zwei Jahre lang computerspielsüchtig war. Aufgrund seiner Geschichte hat er vor rund zweieinhalb Jahren die Seite "www.rollenspielsucht.de" ins Leben gerufen. Sie dient als Selbsthilfeportal und Informationsangebot für betroffene Eltern, Computerspielsüchtige und Aussteiger.

In Zusammenhang mit Computerspielsucht kommt es auch immer häufiger zu gewalttätigen Übergriffen. "Das Computerspiel ist für die Betroffenen wie Heroin aus der Steckdose. Wenn Mütter versuchen ihren Kindern diese Droge zu entziehen, dann entstehen häufig Extremsituationen", berichtet Hirte. Die Mütter würden in den Schwitzkasten genommen und durch die Wohnung geschleift.

91 Prozent Männer

Nach einer Studie des Kriminologischen Forschungsinsituts Niedersachsens (KFN) verbringen Jugendliche im Alter von 15 Jahren durchschnittlich täglich 140 Minuten mit Computerspielen. Fast 60 Prozent der Spielzeit entfallen dabei auf Onlinespiele, also Spiele, die über das Internet gespielt werden und an denen sich zeitgleich zahlreiche andere Spieler beteiligen können. "Nach der Analyse unserer Ergebnisse können wir heute sagen, dass allein 14.300 Jugendliche in der Altersgruppe von 15 Jahren die Kernkennzeichen einer Computerspielabhängigkeit erfüllen", so Christian Pfeiffer, Leiter des KFN. Dazu kommen noch einmal 23.600 Jugendliche in diesem Jahrgang, die akut gefährdet sind, eine Computerspielabhängigkeit zu entwickeln. Zudem scheint die Computerspielsucht vor allem ein Problem männlicher Jugendlicher zu sein: Von den abhängigen Spielern sind 91 Prozent männlichen Geschlechts.

In einer Broschüre zum Thema nennt der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) sieben Kennzeichen für Computerspielsucht. Bedenklich ist es demnach, wenn Kinder mehr als eineinhalb Stunden täglich mit Computerspielen verbringen, das Spiel andere Freizeitaktivitäten verdrängt, die realen Kontakte mit Freunden immer weniger werden und die Kinder auch heimlich abends oder nachts Computer spielen. Auch Leistungseinbrüche in der Schule, regelmäßige Streits mit den Eltern um Computerspielzeiten sowie ein sofortiges Anschalten des Computers direkt nach der Schule sind weitere Anzeichen für eine krankhafte Gefährdung.

"Gefahren werden verharmlost"

Christoph Hirte geht davon aus, dass sich Deutschland erst am Anfang der Entwicklung von Computerspielsucht befindet: "Die schwierigen Jahrgänge, die mit dem Computer aufgewachsen sind, kommen erst noch", erklärt er. Seiner Meinung nach wird der Aufklärung über die Gefahren von Computer- und Mediennutzung immer noch zu wenig Bedeutung beigemessen. "Gefahren der Sucht und Aussteigerberichte werden verharmlost oder nicht ernst genommen", so Hirte. Hinzu komme, dass den Eltern seit Jahren gesagt werde, es sei gut für ihre Kinder, sich früh an den Computer zu gewöhnen, damit sie später in der Arbeitswelt Schritt halten könnten. "Nicht thematisiert werden dabei aber die negativen Seiten, die mit dieser Computernutzung einhergehen", erklärt Hirte.

Claudio von Wiese, heute 26 Jahre alt, war selbst viele Jahre lang computerspielsüchtig. Er berichtet von einem hohen Leidensdruck, den er während dieser Zeit erlebte: "Jeden Abend habe ich mir vorgenommen, am nächsten Tag nicht so viel zu spielen, doch am Morgen war mein erster Handgriff, der zum Einschaltknopf", erzählt von Wiese, der heute als Sozialpädagoge arbeitet und zusammen mit dem BLLV Seminare anbietet, in denen Lehrer und Eltern über Computerspiele und ihr Suchtpotential informiert werden. Ein Schlüsselerlebnis, das zum Ausstieg geführt hat, hatte von Wiese nicht: "Ich hab einfach eine große Leere gespürt. Heute sind die Jahre, die ich vor dem PC verbracht habe, einfach verlorene Zeit. Als hätte ich sie nie erlebt", berichtet er.

"Kaum Zugang"

In München begeben sich derzeit noch wenige Betroffene in Behandlung. "Die Zielgruppe ist für uns im Moment noch schwer zu erreichen. Wir bekommen kaum Zugang zu den Menschen", erklärt Sven Frisch, Therapeut in der Fachambulanz der Caritas für junge Suchtkranke (www.caritas-suchtambulanz.de). Derzeit sind dort nur fünf Betroffene in Behandlung, denen in Einzelgesprächen geholfen wird. "Wir versuchen den Patienten die Ambivalenz ihrer Handlungen aufzuzeigen sowie Alternativen anzubieten", so Frisch. Auch Hirte bestätigt, dass es für Aussteiger wichtig ist, sich mit etwas Neuem zu beschäftigen: "Ein junger Mann hat mir geschrieben, dass er vor kurzem erstmals seit Jahren wieder seine Gitarre in die Hand genommen hat, die immer neben dem Computer stand. Das Gitarrespielen bereite ihm jetzt wieder richtig Spaß."

Mehr Zulauf haben die Beratungsstellen von Angehörigen, die sich Sorgen um ihre Kinder, Enkel oder Partner machen. Erstmals wandten sich Angehörige vor rund zwei bis drei Jahren an die Ambulanz. Seit fast zwei Jahren gibt es auch die Beratungsstelle zur Computerspielsucht beim Verein Condrobs in Pasing (www.condrobs.de). Harald Preiss betreut dort momentan zwei Betroffene und vier Angehörige in Einzelgesprächen. Im Idealfall schafft es Preiss, die Betroffenen an einen Psychotherapeuten zu vermitteln, der dann die Behandlung fortsetzt. Eine stationäre Behandlung von Computerspielsüchtigen gibt es in München dagegen nicht. Hirte betreut zusammen mit seiner Frau ehrenamtlich eine Selbsthilfegruppe für Betroffene im Selbsthilfezentrum München (www.shz-muenchen.de), die sich seit dem Sommer einmal im Monat trifft. Momentan sind dort vier Männer in Behandlung. Auch Angehörige werden von Christine und Christoph Hirte seit eineinhalb Jahren in einer separaten Selbsthilfegruppe betreut.

Hilfe finden

Um Hilfe für die Betroffenen noch leichter zugänglich zu machen, arbeiten Hirte und seine Frau gerade an einem Netzwerk für Ratsuchende im Forum "Aktiv gegen Mediensucht" (www.aktiv-gegen-mediensucht.de), in dem Institutionen und Anlaufstellen genannt werden und auch erklärt wird, was jeweils hinter den Hilfsangeboten steckt. Das Münchner Referat für Gesundheit und Umwelt hat die Datenpflege seines Informationsportals für Suchtkranke mit dem Namen "midames – Münchner Informationssystem Drogen–Alkohol–Medikamente–Esstörungen–Sucht" vor einem Jahr eingestellt.

 
Artikelinfo
Ausgabe: SamstagsBlatt
München
Woche: 46 - 2009
Autor: SE
Artikelkommentare
Kommentar schreiben
mr ehrlich (28.12.09)
"weihnachtsanzeiger münchen" gibt ja qualitativ hochwertige artikel heraus! schade nur das der artikel mehr menschen erreichen und beeinflussen wird als die vielen kommentare dazu. soviel zum verantwortungsbewusstsein der medien.
meinen kommentar zum artikel spar ich mir an dieser stelle, aber das ergebnis hätte den fast 100 anderen entsprochen.
mfg verantwortungsvoller leser
 
Josef Sepp (22.12.09)
Um es ein für allemal klar zustellen... Problem heutzutage ist nicht das Unterhaltungsmedium sondern die Medien an sich! Keiner dieser wird jemals für irgendwas zur Verantwortung gezogen. Welches Computerspiel hat den schon den Ruf einer Person unrechtmäßig zersört? Oder gar Leben vernichtet (im wörtliche Sinne)? Richtig.. keines! Die Medien machen dies aber jede Minute und kommen sich wie die Götter vor! Ich bin für eine starke Medienbeschränkung! :-D
 
Ist un (16.12.09)
Meiner Meinung grenzt es schon an Unterstellung!
Ich arbeute mit meinem PC und spiele
mit meinem PC locker 10 Stunden täglich.
Von morgens 8 Uhr bis ca abends 18 Uhr.
Dann wird sich mit freundinn auf die COuch gesetzt fern geschaut und sobald sie schläft wieder an den rechner gesetztt bis ca 1 uhr morgens!
Ich habe auch schon etliche Lanpartys mitgespielt auf denen KEINER Windeln anhatte oder einen EIMER unter dem tisch stehen hatte.
Dies sind maßlose Übertreibungen.
Das wir esportler Amokläufer und Drogenabhängige (Heroin aus der Steckdose) sind wussten wir aber das wir jetzt auch noch inkontinent sind wussten wir nicht und grenzt bereits an Beleidigung!
Nehmt euch mal die Jugendlichen vor die wirklich Drogenabhängig sind und dauerhafte Kriminalität begehen.
Gibt es dort Studien?
Nein sicher nicht denn die Computersucht ist eine grössere als die Sucht zum kiffen,rauchen,Alkohol oder ist das Thema einfach asbachurlat gworden das man über etwas anderes schreiben muss??
Ihr redet von 14tausend Jugendlichen die Computersüchtig sind!
Ich rede von einer mittelgrossen STadt wie Krefeld die 250tausend Einwohner hat wo locker 5 tausend Drogenabhängig sind!
Und das allein in Krefeld (man siehe Köln,Berlin,Frankfurt,Hamburg,Leipzig etc.)

mfg
 
Alex Schwarz (10.12.09)
Faszinierend. Polemischer konnte man einen "Artikel" nicht schreiben. Andererseits, dieser "Artikel" dürfte eher in die Kategorie Kommentar entfallen, denn er ist voller subjektiver Wertungen.

Für mich stellen sich mehrere Fragen:
Wie haben Sie herausgefunden, dass "viele Spieler" einen Eimer unter den Tisch stellen oder Windeln tragen?
Reine Vermutung oder empirisch belegbar?
Falls empirisch ermittelt: in welchem Rahmen?

Welche Grundlagen haben Sie für die generelle Recherche Ihres Artikels verwendet? War es die berühmte Textbaustein Kiste?

Eines ist sicher, mit diesem Artikel haben Sie Aufmerksamkeit erhalten, mehr als man von einem kleinen Blatt wohl unter normalen Umständen erwarten könnte. Von daher dürfte Ihr Chefredakteur vermutlich sehr glücklich sein.

Zum Thema Schulnoten:
Ich habe im Rahmen meines Abiturs gelernt, wie eine objektive Würdigung eines Themas auszusehen hat, obwohl ich mich zu der Gruppe der "Videospieler" zählen kann. Haben Sie das auch gelernt, vielleicht nur vergessen?
 
Tobbes G (07.12.09)
Wenn Kinder ihre Eltern "im Schwitzkasten durch die Wohnung schleifen", würde ich mir weniger Sorgen über Computersucht als viel mehr über verdammt beschissene Erziehung machen.

Nichts desto trotz - ein toller Artikel, der mal wieder einen kleinen, extremen Prozentsatz der Spieler als Mehrheit darstellt. Weiter so!
 
Daniel de Teba Bergener (05.12.09)
Die meisten Leute denken ja das die Jugendlichen ihre *brutalen Killerspiele* aus dem Laden haben dem ist aber zumeist nicht so. Zumeist haben die Jugendlichen ihre *Killerspiele* aus dem Internet und das auch nur sehr selten legal da es sich um Raupkopien handelt (Ilklegale Downloads gibt es nicht nur bei Filmen und der Musik auch Spiele unterliegen dem Urheberrecht), das Raupkopieren war schon in den 80igern Volkssport (damals noch ohne Internet) wo jeder Titel wie Barbarian oder Commando (Die beiden Titel waren einst Indiziert jetzt aber nicht mehr). Und was auch oft unerwähnt bleibt ist die Tatsache das fast alle Aktion und Gruselspiele in Deutschland zensiert sind, mal mehr mal weniger stark so werden in deutschen Spielen Menschliche Gegner gerne durch Roboter ersetzt und erhalten aber immer noch nur eine Freigabe ab 18 während das gleiche Spiel im Ausland unzensiert ab 16 oder gar 12 freigegeben ist, Uncut und Indexspiele erhält man ja als Volljähriger angeblich überall wenn auch nur auf Anfrage da diese nicht ausgestellt werden dürfen, Fakt ist aber das man besagte Titel auch als Volljähriger innerhalb Deutschlands kaum bekommt (Weswegen der Onlinehandel floriert) da es sich für den handel nicht lohnt Titel zu horten die man nicht ins Verkaufsregal stellen darf. Desweiteren erscheinen die meisten modernen Aktionspiele in Deutschland mehr auch nicht als zensierte Form, begründet wird das durch den Jugendschutz der aber eher Erwachsenenschutz heißen müßte das besagte Titel nie für Kinder und Jugendliche gedacht waren und sind. Auch wird gerne vergessen das es zahlreiche Jugendschutzfunktionen in Windows Vista, XP und 7 von haus aus gibt (In den Aktuellen Konsolen ebenso, man muß nichts zusätzlich kaufen oder installieren man muß sich halt nur mal als Elternteil hinsetzen und Interesse zeigen für die Technik, ein Haken via Mausklick setzen und ein Paßword nutzen zbsp. ist nicht schwer das können auch Leihen) mit diesen kann die Spielzeit und der Inhalt eingeschränkt und Kontrolliert werden und aushebeln geht auch nicht so leicht wie es die Bild und co. behaupten (Das ist nämlich eine Falschaussage).
 
Daniel de Teba Bergener (05.12.09)
Vielleicht sollte die Redaktion bzw. der Schreiber des Artikels mal mit Leuten reden die sich beim Thema Spiele, Onlinesucht und co. wirklich auskennen, diese Leute finden sich zbsp. aug Gamepro.de, stigma-videospiele.de etc.

Dieser Artikel ist schlecht und reiht sich damit nahtlos an einer ganzen Latte an schlechten Artikel ein, es wundert mich nicht das die Print und Onlinenachrichtenblätter monentan enorme finanziale Probleme haben und ihnen die Leser weglaufen und junge (Unter 35) Leser von den Medien nichts mehr hören und sehen wollen.
 
Daniel Schleichert (04.12.09)
Also das ist ja jetzt der Hammer. Uns Spieler jetzt schon mit Menschen zu vergleichen die Probleme mit Drogen haben. Und allen den die sich nicht auskennen so ein Bild von uns zu machen. Möchte den gerne mal kennenlernen der das geschrieben hat und den mal die Meinung sagen
 
Christian Singh (04.12.09)
Guten Tag,
es ist schon immer wieder schön anzusehen wie die aktuelle Jugend verteufelt wird!!
"Sie repektiert die Alten nicht, trägt zu kurze Tuniken und führt freche Reden..." so oder ähnlich: Plato (vor ca. 2500 Jahren)
Das Zitat ist nicht der Kern, was ich meine ist: früher war die Jugend IMMER besser, zu jeder Zeit. Ist es nicht irgend wie Seltsam das es diese Jugend (die ja so viel respektvoller war) nicht hinbekommt ihre Kinder entsprechend zu erziehen?
Als ich noch ein Kind war wurde das Fernsehen total verteufelt. Setzt die Kinder nicht zu nah an den Fernseher. Nur am Wochenende schauen...
Der Grundlegende Fehler im Generationswechsel war schon immer die fehlende Akzeptanz neuer Entwicklungen. Ich hoffe unsere Generation macht das mal anders.
Meine Kritik geht eher an den Umgang mit diesen Themen. 30-50jährige die sich mit diesen Themen niemals beschäftigen, kaum oder garnicht Computer spielen meinen sie könnten sich ein Urteil bilden. Verteufelt es doch bitte nicht immer. Klärt lieber auf. Es gibt wahrlich Computerspielsüchtige. Dies zu leugnen wäre falsch. Es gab aber seinerzeit auch schon Fernsehsüchtige, Spielsüchtige, Drogensüchtige... . Jede Generation hatte so sein Päckchen zu tragen.
Wir haben auch diese tolle FSK. Was allerdings bringt die FSK wenn es so schludrig umgesetzt wird. Hier könnte die Politik mal ansetzen. Immer wieder seh ich Väter und Mütter in die Läden mit ihren 9-13 jährigen Kindern gehen und Spiele ab 16 oder 18 kaufen. Wo die Verkäufer genau wissen, dass es für die Kinder ist. Sowas gehört bestraft. Liebe Eltern regt euch bitte nicht auf. Ihr kauft euren Kindern die Spiele. Erzieht eure Kinder lieber. Soviel Stunden pro Woche sind OK usw. Geschäfte die Minderjährigen FSK 16 oder 18 verkaufen, sollten mit Geldstrafen oder Verkaufsverbot bestraft werden. Hier kann die Gesellschaft und die Politik eingreifen. Alles generell zu verbieten ist falsch. Dann kaufen wir die Spiele eben aus einem anderen Land und regen damit das verbotene noch mehr an. Geht lieber an die Erziehung der Kinder und einem Verbot des Verkaufs an Minderjährige. Dies wäre ein Weg.
Übrigens ich spiel Rollenspiele hab aber noch Kontakt zur Aussenwelt und Freunde. Ich spiele auch Shooter und bin noch nicht in die Schule mit einer Pumpgun marschiert. So wie Millionen andere auch nicht. Warum ist Ted Bundy ausgeflippt. Gabs damals auch schon Killerspiele???
 
Sonst gehts noch ? (04.12.09)
@ Peter Packult : da du selbst ein kommentar verfasst hast bedeutet dies wohl das du dich also selber als pfeife bezeichnest.
eigentor sag ich da nur. erst denken dann schreiben^^

@ von und zu LOL^^ : es würde mich nicht wundern wenn sie sich als selbstständiger outen würden wenn danach gefragt würde.
sie würden es bestimmt begrüssen wenn nicht ständig das rentenalter angehoben werden würde, sondern ganz in ne tonne verschwinden würde. arbeiten bis ins grab scheint ihre devise zu sein, und sie als potenzieller boss schaukeln sich die kugeln beim taschenbillard da ja andere für sie schuften. über 1 eurojobs haben sie sich wohl auch nicht informiert sonst würden sie wissen das größtenteils trotz gesetzen diese leute falsch eingesetzt und ausgebeutet werden. praktikanten sind wohl ihre leibspeise da diese null euro arbeitskraft und steuern kosten.
dem normalen arbeitenden bürger zu dem ich auch zähle bleiben zur zeit ca. 40% von seinem bruttolohn und davon muss auch noch mehrwertsteuer, spritsteuer und zb. eine sogenante sektsteuer die in der zeit des 2.weltkrieges eingeführt wurde und heute total überholt ist noch gezahlt werden.
ich werde weiterhin lieber in meiner freizeit meine aggressionen in pc spielen abbauen und somit niemanden schaden zufügen. aggressionsabbau mit kraftsport finde ich eher nicht angebracht da es sich ins reale leben einschleichen könnte wenn man zb. solche kommentare liest. sarkasmus war das jedenfalls nicht was sie geschrieben haben und das ist bedauernswert.
 
Christian Höbel (04.12.09)
Ich kann dem letzten Kommentar nur zu stimmen.

Vor allem an der Stelle, wo sie behaupten "viele" Computerspieler würden sich Windeln anziehen und einen Eimer unter den Sitz stellen.

Das ist ein winziger Extremteil von Millionen Computerspielern auf der ganzen Welt und sie sprechen von Vielen?

Überlegen sie erstmal bevor sie schreiben, Herr SE.
Denken sie an Extrembergsteiger die meinen sie müssten den Mount Everest erklimmen, obwohl das eigentlich eine sehr gefährliche Sache ist, während sich tausende andere Bergsteiger mit kleinen Bergen begnügen.

Mit ebenfalls fehlender Hochachtung

ein weiterer bestürzter Killermörderonlinespielespieler
 
Johann von und zu was auch immer (04.12.09)
Ich hoffe den Kommentar vom Herrn Durchlaucht Willhelm von und zu... richtig verstanden zu haben und er ist (wie ich finde) lustige Ironie. Falls dem nicht so ist denke ich sollten Sie sich mal etwas aus dem 17. Jahrhundert in dem Sie wohl noch leben freimachen und dem 21. Jahrhundert einen recht schönen guten Tag wünschen. (Tipp: wir haben 2009)

Ein Mensch der sein ganzes Leben lang nur Arbeitet wird mit sicherheit niemals glücklich und das sollte das Ziel des Lebens sein und garantiert nicht das funktionieren für Vater Staat.

Zum Artikel:
Habe leider nicht lachen können weil sich diese Hetzerei langsam in immer mehr Formen zeigt. Schlecht oder nicht Informierte "Schreiberlinge" denken sich: Hey das ist n super Thema, das interessiert die Leute, da bekomme ich mal n paar Leser dazu.

Gratulation Herr SE!
Sie haben den Vogel diese Woche abgeschossen und sich damit sicher die meisten Klicks auf dieser Seite gesichert die Sie jehmals erreichen werden.

Mit fehlender Hochachtung

ein bestürzter Killermörderonlinespielespieler
 
Wilhelm von und zu Guttenberg (03.12.09)
Dieser Artikel muss Konsequenzen haben. Nicht nur Killermörderspiele gehören verboten, sondern alle dieser süchtigmachenden Spiele müssen sofort verboten werden!

Die Jugend muss wieder eine richtige Arbeitsmoral lernen. Je weniger Freizeit man ihnen gibt, um so besser. Man muss die Leute davon abbringen ihre Lebenszeit zu verspielen, sondern sie am besten (durchaus mit viel Zwang - die Agenda 2010 war viel zu nachsichtig) dazu bringen lieber ihre Freizeit dem Arbeitsleben zu widmen. Was ist an Stundenlöhnen unter 1 Euro denn schlecht? Letztendlich müssen wir alle Ablenkungsmöglichkeiten vom Arbeitsleben und zuforderst die Computerspiele (und das rechtsfreie Internet) verbieten und wenn nötig die Menschen zur Arbeit zwingen! Mehr als die Tageszeitung, z.B. die lehrreiche hochinvestigative Bild-Zeitung und der Wochenanzeiger braucht man an Medien nicht. Alles andere lenkt nur vom Dienst an unserer Wirtschaft ab, welcher endlich einmal alles andere untergeordnet gehört!

Meine Hochachtung für den Herrn Pfeiffer. Wir bräuchten mehr hochgebildete Experten von seinem Schlag, dann geht es in Zukunft auch wieder aufwärts in Deutschland.
 
Manuel Kammermeier (03.12.09)
Naja, früher wurde Jazzmusik auch als "Negermusik" denunziert, und auch den Comicheften warf man früher Verrohung der Jugend vor... In 30 Jahren wird man über solch rückständiges Denken nur den Kopf schütteln... Klar, es gibt ja auch nur zwei Arten von Spielen: Einmal für Kinder, und einmal für geistig kranke Menschen, oder nicht? *Kopfschüttel*

Mal ehrlich: Was ist das für eine Familie, die sich von ihrem Kind terrorisieren und sogar in den Schwitzkasten nehmen lässt? Da muss vorher schon irgendetwas gewaltig schief gelaufen sein. Die Schuld alleine den Videospielen zu geben, ist kurzsichtig und diskriminiert Millionen von aktiven Spielern...

Auf alle Fälle zeigen diese Artikel, welche Mediumträger ich künftig meiden werde. Für mich hat die Wochenanzeiger München (genauso wie viele Öffentlich-Rechtlichen Senderanstalten) jegliche Glaubwürdigkeit verloren...
 
Michael Korratnik (03.12.09)
Das ist ja wohl der am schlechtesten recherchierte Artikel des Jahrhunderts...

Und als normaler Mensch muss man auch noch so geistigen Durchfall lesen...

Genau mit solchen Beiträgen wird ein normales Hobby in den Dreck gezogen, so bin mal wieder meine Pampers wechseln... <.<

 
Optimist Optimist (03.12.09)
Ich bin stark von dem Bericht angetan..sehr stark.

Wie hier Meinungen auf gröbste Weise propagiert und Menschenmassen unter einen Kamm der Vorurteile geschert werden, ist wahrlich eine „Wonne“.
In jedem Schmuh steckt Wahrheit, aber ich kann nur hoffen das Ihre Leser mit Verstand gesegnet sind und selber erfassen können wie stark sie beeinflusst und von einem gerechten Meinungsbild über das Thema abgelenkt werden sollen.
Ein Journalist der so einen Bericht schreibt, hat wahrlich arbeit für die Volksaufklärung vollbracht...ein wahres Wunderwerk der Objektivität und Information. Ich ziehe vor dem (Käse)Blatt und dem Verfasser meinen Hut.
Und weine eine stille Träne über dieses ausgesprochene erstaunliche Niveau.
 
Benjamin G. (03.12.09)
haha is ja echt herrlich der Artikel.



Erster Abschnitt ein Rundumschlag der einem die Aufmerksamkeit des Webs sichert, damit wenigstens irgendwer mal dieses Käseblatt online ansurft.
Ich mein ... OK ... es ist der Münchner Anzeiger. Was will man schon erwarten von so einem Laden?

In dem Sinne also: Gut gemacht! Mehr als ich einem Bayern zugetraut hätte




 
blub blubber (03.12.09)
Selten so einen Schrott gelesen, selbst in Online Foren zu WoW werden weitaus hochwertigere Sachen zu dem THema geschrieben, warum?

Persönliche Erfahrung z.B.

Informiert euch erst mal richtig und nicht aus solchen Müllquellen wie Pfeier.

Einen schönen Tag noch.

Ps: Kein Wunder das Windeln im Supermarkt so teuer sind xD
 
Naj Leknuk (03.12.09)
ich bin geschock wie man computerspielesucht mit heroin sucht vergleichen kann. 1) spielesucht ist eine mediensucht das darf man gar nicht mit einer Rauschgift sucht wie heroin sucht vergleichen.
2) herion ist eine der schlimmsten süchte die es so gibt die meisten abhänigen sterben ganz schön früh.
3)dieser artikel zieht heroin süchtige auf eine weniger schlimme mediensucht runter, (das ist ungefähr so als würde ich sagen aids ist so schlimm wie schnupfen...)damit deskriminieren sie alle heroin abhängigen dieser welt (eine journalistische schande ist das) 4)ein mensch der sich zum zocken eine windel anzieht hat vielleicht sein windel fetisch mit computerspiele zocken verbunden...
auch das deskriminiert die gesamte gamer gemeinde

wenn man meint man könnte über games, gamer oder coumputerspielesucht berichten ohne mal seine voruhrteile auszuschalten sich hinzusetzen und mal ein spiel spielen dann lebt man noch in der falschen zeit!

beide weltkriege gingen auf deutschlands kosten ich hatte eigentlich ziemlich lange das gefühl das das beim 3 weltkrieg net so sein wird aber irgendwann in naher zukunft wird da sowas innenpolitisches passieren was einen weltkrieg auslöst...........
schade eigentlich das in der allgemeinen bevölkerung (die sonen dreck glaubt)bei politikern und sogar bei journalisten das virtuelle so verhasst und unterschätzt wird. die zukunft der gesamten Menscheit liegt darin doch leider werden ja die dummen menschen sich selbst umbringen (also mit kieg und so).
denn der mensch ist selbst sein tod....
 
Peter Bauch (03.12.09)
Erschreckend wie tief der "Journalismus" in Deutschland gesunken ist. Für solche Artikel sollte es keine Honorare geben sondern eine Abmahnung oder direkt der Rauswurf.
Selten soviel faktisch falsche Informationen ja schon Hetze wie in diesem Schund "Artikel" gelesen.
 
Computer spieler (03.12.09)
Ich habe schon viele schlechte artikel gelesen, aber das ist schon fast BILD niveau.
Natürlich gibt es süchtige, ich selber habe miterlebt wie Onlinespiele eine Person zerstört hat, aber diese Aussage
"Viele Computerspieler, die gerade eine wichtige Spielepisode zu meistern haben, stellen sich zum Beispiel einen leeren Eimer unter den Tisch oder ziehen eine Windel an, weil sie während des Spiels den Schreibtisch nicht verlassen wollen, um auf die Toilette zu gehen"
ist einfach humbug. Ich bin selber leidenschaftlicher Spieler und teil vieler Foren und Communitys und ich kenne wirklich niemanden der so etwas macht oder machen würde. Ich will nicht behaupten das es solche extremchen gibt, aber direkt die ganze Spielerschaft da mit reinzuziehen ist einfach nur ungerecht.

Es stimmt auch das es zu gewaltätigen reaktionen von Kindern kommt wenn die Eltern ihnen etwas verbieten, sei es nun Computer/Fernsehen/Stubenarest oder sonnstwas. Wenn aber eine solche Situation wirklich passiert sollte man sich erstmal gedanken um die Erziehung machen. Ein Kind welches seine Eltern angreift ist einfach nur verzogen und nichts anderes.
 
Intessiert euch Nicht (03.12.09)
Jetzt habe ich Pipi in den Augen musste Herzlich über so einen Schwachsinn lachen, dabei ist heute nicht mal Freitag YMMD :-D ...

Achja müsst beachtet es kommt aus Bayern, da wo die Politiker nichts anderes erzählen :-D
 
Claire Grube (03.12.09)
Oh man über den Artikel muss ich mich mal so richtig aufregen. Aber vorher geh ich noch schnell auf Toilette...ach nee ich vergaß...ok wo war ich...
 
CaL Gamer (03.12.09)
Hm... der eine junge Mann soll bloss aufpassen, dass er nicht zum "Gitarre-Spiel-Süchtigen" abgestempelt wird, wenn er mal mitten im üben eines schwierigen Riffs nicht sofort ans Telefon oder an die Tür geht...?!

Sicherlich ist bei jugendlichen eine Kontrolle/ Aufsicht der Eltern unbedingt notwendig... aber genau DA hakt es ja. Da die aktuelle Eltern-Generation zum größten Teil noch nicht ganz sooo viel Zugang zur Welt des Internets hat, ist denen einiges nicht wirklich sooo bewusst, was und wieviel Ihre Sprösslinge da treiben.

JA auch ich Spiele ein MMORPG!
 
Johnny Dee (03.12.09)
Schon wieder Sommerloch?

Oh... moment, es ist Winter..

Da hat der Author was verwechselt, evtl. braucht er Hilfe!
 
peter gaumer (03.12.09)
................schmarrn, kaiserschmarrn sind zerrissene pfannkuchen mit rosinen.

es gibt nur eine sucht die zu verfolgen ist:

die staatlich legalisierte alkoholsucht.

alles andere ist nur dummgemache aufgrund der pressefreiheit.

 
Das Ding (03.12.09)
Ich als Spieler von Onlinespielen habe natürlich bei meiner Wohnungswahl darauf geachtet das keine unbötigen Zimmer wie z.B. Bad, Klo, Küche und Schlafzimmer nicht vorhanden sind. Wozu unnötig Miete bezahlen für Zimmer die ich nicht brauche.
Desweiteren hab ich ein Abo bei dem Örtlichen Pizzadienst eingerichtet, welcher natürlich einen Schlüssel zu meiner Wohnung hat (Tür aufmachen kostet ja Zockerzeit)...

So falls es der Verfasser dieses Schunds nicht mitbekommen hat das war/ist Ironie. Was ich mich grad nur frage ist, ob diese Zeitung zur Ausbildung der Redaktion der Bildzeitung dient ...

naja hf und so
 
Pierre Vockeroth (03.12.09)
Boah, is das mal schlecht recherchiert!

Hätte der Verfasser seine Arbeit auch nur ansatzweise richtig gemacht, hätte er statt dem "leeren Eimer" Punica-Flasche geschrieben.

 
Karlo Karlutschi (03.12.09)
Ui, das ist mal richtig schlecht recherchiert. Gratuliere!
Besonders schön: "Die schwierigen Jahrgänge kommen erst noch..."
Ich werde nächstes Jahr 40, bin süchtig seit ca. 1983. Habe Familie, einen ordentlichen Beruf (Journalist, tataa!). Und bin, wie viele meiner Freunde, mit Computern aufgewachsen. In welcher Welt lebt der Autor?
 
Manuel S. (03.12.09)
Als Spieler, welcher demnächst studiert um später als Journalist zu arbeiten, produziert so eine "Meinungsmache" nur Kopfschütteln und noch mehr Ergeiz. So schlecht können meine Berufschancen nicht sein wenn sogar der Autor dieses Textes eine Arbeit bekommt ...
Danke für die Aufmunterung :)
 
Tim Krüger (03.12.09)
Ja ich geben es zu und ich spreche eine Warnung aus.
Die Ganze Computerspielszene wäre schon lange Amok gelaufen wenn wir nur wüssten was wir tun sollen wenn wir kacken müssen.
Aber Ihr hab uns jetzt beschrieben wie es geht.
---------------------------------------------------
Fekalhumor geht anderes lieber Author

also bis die Tage muss nu Eimer leeren
 
Diffamierter Spieler (03.12.09)
Liebe Redaktion,

Danke für diesen erleuchtenden Artikel. Ihr habt mir wirklich die Augen geöffnet. Statt mich mit meinen inzwischen in ganz Deutschland verstreuten Freunden in einer Virtuellen Realität zu treffen werd ich mir wohl künftig nach Feierabend lieber ein paar nette H-Junkies im Park suchen oder in einer Bar od. Bordell mein Geld verprassen.
Oder tu ich dem Herrn Pfeiffer lieber den gefallen künftig nur noch zu arbeiten? Freizeit ist ja ohnehin völlig überbewertet und falls es doch mal unfreiwillig zur Freizeit kommen sollte kann ich ja mal in der Bibel lesen oder zu einem Fussballspiel gehen und die Fans der Gegenseite mal so richtig verprügeln.
/ironie aus

Im übrigen wundert es mich dass noch niemand ein Verbot für Fussballspiele gefordert hat. Der Autor dieses Artikels hätte wohl von Fussballfans nur als Hooligans berichtet.
Zweifellos ist Computersucht ein ernstes Thema, aber es sind wohl nicht nur viele Gamer gefährdet. Diese Sucht ist sicherlich auch nicht weiter verbreitet als Sexsucht, Chatsucht oder auch einfach nur Internetsucht.
Natürlich ist jede Sucht ernst zu nehmen, aber wie hier diffamiert und verallgemeinert wird ist echt der Hammer.
Propaganda ist sicher nicht der richtige Weg zur Suchtprävention. Ohnehin wurden wir Spieler schon zuviel diffamiert und gemobbed. Macht sich keiner Gedanken über die Folgen?
Ihr sogenannten Journalisten betreibt deratig bösartige Hetze gegen uns, dass immermehr Menschen mit den Finger auf uns zeigen und uns diskriminieren.
Wie soll denn ein Spieler in Zukunft noch zu seinem Hobby stehen? Wenn man angst haben muss keine Arbeit mehr zu bekommen bei dem netten Ruf den ihr uns schafft? Wollt ihr die Selbstmordrate unter Gamern oder gar Computersüchtigen unbedingt steigern indem ihr die Gesellschaft gegen uns aufhetzt?

Es wird Zeit dass jemand etwas unternimmt und wir uns das nicht länger bieten lassen.
Eine Sammelklage würd ich sofort unterschreiben.

Schönen Gruss an den Autor dieser Hetze und dem Propaganda Minister Pfeiffer.
 
Win Del Kaka (03.12.09)
Volle Windel auf'm Kopf = Armor +10
 
Sehr bescheiden (02.12.09)
Interessanter Artikel sofern man an der Realität vorbei lebt. Mich entäuscht die Tatache das Journalisten die es eignetlich viel besser rescherschieren könnten, hier bewisesen haben wie wenig Interesse an Aufklärung liegt und einfach mal die alte Auffasung von irgentwelchen unbekannten Politikern etc. herausgekrammt wird und noch etwas wie einen biligen Aufsetzer haben wie " Eimer neben Dem PC zum ... ."Manche Poliker meinen sie haben durch bestimmte Kritik an dem Thema die Möglichkeit ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, das man sich auf solche Witzfiguren aber mittlerweile beziehen tut ist sehr beschränkt. Würde ich den Artikel ernst nehmen wär wahrscheinlich schon ein ganzer Stadtteil durch meine Amokläufe verschwunden, oder meine Mutter wär mittlereile durch das herumziehen nich mehr erkennbar, aber beiden geht es gut^^.
 
Basti Maulwurf (02.12.09)
Ich bepinkel mich gerade vor Lachen über den Mist der verzapft wird. Wenn man keine Ahnung hat sollte man entweder gar keinen Artikel dazu schreiben oder aber RICHTIG RECHERCHIEREN!!! Achja....Mein Eimer ist voll..ich muss ihn mal schnell ausschütten damit ich auch gleich weitersuchten kann.
 
Peter Zwwegat (02.12.09)
Der Sinn hinter diesem Bericht ist doch nur, ihrer Zielgruppe (also alten/dummen und leicht zu beinflussenden Menschen) die hemmschwelle für die Windel zu nehmen, indem sie sagen es gibt PC Spieler, die auch windeln tragen.

Doch diese PC Spieler sind im Schnitt 3 Jahre alt und können kaum sprechen egschweige denn aufs töpfschen.


Naja, ich freu mich auf in 10 Jahren, neue Gereation von Politikern, die keine Angst mehr vorm PC haben, nur weil sie es nichtmal schaffen einfache Programme zu schreiben
 
Kommentar Hinterlasser (02.12.09)
wenn der müll der hier steht dich "total kalt" lassen würde würdest du nicht hinter jeden satz ein ausrufezeichen setzen.

zum artikel selbst muss ich sagen - respekt die stelle mit der windel würde nicht mal den "bild" pseudoautoren einfallen, was für eine hirnlösigkeit :)
 
Peter Packult (02.12.09)
Ihr kommentarschreiber seid totale pfeiffen!!! Wie kann man sich darüber nur so aufregen? Das ist doch genau das was die wollen! Ich zock auch total gern, aber der Artikel lässt mich so was von kalt! Ihr habt wohl alle nix besseres zu tun als euren Mist hier reinzuschreiben!
 
Sonntags Spieler (02.12.09)
Also eigentlich bin ich ja bei dererlei Berichterstattung recht entspannt. Aber in diesem Fall muss ich es mal mit Volker Pispers Worten sagen: "Wer so was in die Zeitung kackt, sollte verpflichtet sein, Aspirin dazu zu kleben!" Allein beim Nachdenken über soviel schlecht recherchiertes Halbwissen tut einem nämlich schon der Kopf weh. Ich frage mich ob für solche Berichte auch noch Honorare fließen - bzw. ob man für diese Zeitung Geld bezahlt? Niveautechnisch befindet sich das auf jeden Fall nahe am Erdmittelpunkt und geht kaum tiefer.
 
Christian T. (02.12.09)
Auch wenn einige Sachen in dem Artikel übertrieben und verallgemeinert erscheinen, so kommen sie vor. Und es sind nicht immer nur Kinder, die übermäßig spielen und die Realität verdrängen.

Kommentare wie "Süchtige gibt es immer, damit muss man leben" sind für die betroffenen Angehörigen und Freunde ein unverschämter Hohn. Ich selbst habe meine Frau nach jahrelanger Beziehung und Ehe durch ein Onlinerollenspiel verloren, sie hat den Hals voller Schulden und keine Freunde im RL mehr. Ihre Eltern spielen auch und verjubeln ihr Geld für das Spiel. Die ganze Familie kennt nur noch eine Beschäftigung und ist nicht mehr erreichbar für Leute außerhalb des Spiels.

Jedes einzelne Schicksal ist eines zuviel. Ich glaube, viele Kommentarschreiber können sich nicht annhähernd vorstellen, wie es ist, einen geliebten Menschen an eine virtuelle Welt zu verlieren und zusehen zu müssen, wie er verwahrlost und jede Lebensperspektive verliert.
 
Doctor Windel (02.12.09)
Ist es nur mir aufgefallen, oder haben die Autoren zu viel "South-Park" geschaut und alles darin gesehene komplett fehlinterpretiert?

Cartman hat dort ja in einen Eimer gekotet um zocken zu können xD

Als Experte und laut meinen neusten Studien weiß ich jetzt aber, dass die Autoren weniger bewusstseinserweiternde Substanzen zu sich nehmen sollten...
 
nILS Roesener (02.12.09)
ja ok.... mit den Worten der C64 gen. ihr habt ja wohl den arsch offen mit dem was ihr da schreibt oder besser die geschriebene behauptung aber von jemanden der aus Bayern kommt erwarte ich kein Verständniss Tollerranz sondern nur Intolleranz und Ignorranz so kommt der artikel rüber für jemanden der spielt und sich auf die aussagen eines mannes zu stützen der ne Flachpfeife ist also das nächste mal gehn sie vorher zu Leuten die sich mit der materie besser aus kennen wie PC Action gamestar und und den momentan ist der artikel auf Bild nievaou. das mein kommentar und meine meinung.

Rechtschreib fehler sind leider enthalten ich entschuldige mich für jeden
 
Schwer Süchtiger (02.12.09)
Eine sehr ausgewogene Berichterstattung, bravo.

Selten so etwas reißerisches gelesen, was aber bei den wahrscheinlich einzigen "Quellen" der Recherche auch nicht weiter verwundert. Zu Pfeiffers KFN muss man nichts mehr sagen. Zu rollenspielesucht.de nicht viel, nur so viel, dass Eltern von Betroffenen immer erstmal die Schuld bei Anderen suchen.

Ja, es ist richtig und wichtig, einen kritischen Umgang mit Medien zu erlernen. Es ist mindestens genauso wichtig, soviel von zu Hause mitzubekommen, dass der Erfolg in irgendeiner Sache (Geld machen, Sport, Spiel, Sex etc.) nicht das Beherrschende im Leben werden sollte.

Und trotz allem wird es in all diesen Dingen immer Süchtige geben.

Müssen wir mit leben, wir sind Menschen.

p.s.: Frage an den Schreiber des Artikels. Wie Informationssüchtig sind Sie? Wie viele Stunden sitzen sie wie fast alle Schreibtischarbeiter am Rechner?
 
Jester Clown (02.12.09)
Hahaha
selten so gelacht
eine fast perfekte satire....
oh dass ist ja gar keine
das ging aber ganzschön in die hose, pardon Windel ^^
 
Ali Baba (02.12.09)
Also ganz ehrlich...
...dieser Artikel dient offensichtlich dem erregen von Aufmerksamkeit. Diese Zeitung scheint wohl bisher von keinem gelesen worden zu sein... nun werden alle Spieler dazu genötigt. Schade, ich dache da gäbe es nun aussagekräftige Fakten ;)

Im Gegenteil von Freiluft-Junkies, die ständig Sport machen müssen, um sich Ihre körperliche Fitness zu beweisen, verzichte ich gerne darauf meine Zeit mit sinnlosem Hin-und-Her-Laufen zu verschwenden (das haben die Neanderthaler schon gemacht)...
...zugunsten einer netten, gemeinsamen Spielerfahrung mit meinen TS-Freunden in einem der vielen Online-Rollenspiele.

Was wirklich sinnvoll und was unsinnig ist, ist zum Glück relativ.
 
xx xx (02.12.09)
Das ist der grösste Mist den ich je gelesen habe. Er berherbergt ein grosses Maß an Falschaussagen. Der "Artikel" dient nur dazu Videospiele schlecht zu machen und zeigt keinerlei Objektivität. natürlich ist Computerspielesucht ein ernstzunehmendes Thema, aber über das Niveau dieses Artikels kann man echt nur lachen. Das ist echt unfassbar.

So ich muss jetzt erst mal meinen Eimer leeren...

-.-
 
Thorsten Z. (02.12.09)
Ach is das mal wieder schön das PC Spiele als reines Suchtthema behandelt wird und nichts anderes in Frage zu kommen scheint.
Ich würde es eher lieber sehen wenn dort stehen würde das es in vereinzelten schweren Suchtfällen zu solchen Mitteln / Lösungen gegriffen wurde/wird, und das würde ich wirklch als Sucht bezeichnen wenn sich das über Stunden oder Tage hinaus zieht, oder wie zb. 2005 als 2 Onlinespieler (Info bestätigt) verstarben nachdem sie ohne Pause spielten bis der Kreislauf nicht mehr konnte.
Aber leider werden solche Themen immer verallgemeindert und stoßen so auf viel Gegenwehr.
Die letzten 3 Schulamokläufer wurden natürlich auch wieder mit Spielsucht in Verbindung gezogen. Von Mobbing was in der heutigen Zeit schon als Volkssport angesehen werden könnte wurde kein Wort verloren, warum auch ?! Jeder der Personen hatte Zugriff auf PC Spiele, daher ist die Gefahrenquelle scheinbar erkannt. Der genaue Grund konnte in den 3 Fällen meiner Meinung nach nur erahnt werden da nach den Taten Selbstmord begangen wurde.
Also wenn jeder Amokläufer oder dergleichen an Spielsucht leidet, dann würde mich mal Interessieren an welchem Spiel "Jack the Ripper" Süchtig geworden war, und das schon im 19. Jahrhundert. Naja eventuell hatte der Mann schon in seiner Stellung als Leibarzt der Englischen Königin (Gerüchten zu Folge)am Hofe besseren Zugriff auf Technologie als der normale Bürger^^.

Hilfe bei Spielsucht ist natürlich auch nicht so einfach, da die umherstehenden Personen unter anderem nicht Wissen an wenn sie sich wenden können oder sollen. Dafür sind Arkikel schon wichtig, nur würde ich doch lieber eine Überschrift wie "Hilfe bei Sucht ! - Woher und Warum ?" eher Begrüßen.
 
Hitotsu Futatsu (02.12.09)
So so, es ist doch immer wieder toll zu sehen wie die Medien so einen Schwachfug aufgreifen und damit versuchen Stimmung zu machen.

Das fängt damit an, dass die Medien jeden der auch nur ansatzweise einen Computer bedienen kann, wo zufällig ein Actionspiel drauf ist, gleich als Amokläufer abstempelt. Der Bevölkerung weis machen will, dass Amokläufe nie wieder passieren wenn man alle Spiele vernichtet um vor dem eigenen Versagen in der Erziehung/Betreuung abzulenken. Bis hin zu dem geistigen Tiefflieger der solch einen Schwachsinn verfasst hat und dem Deppen der es auch noch zulässt das so etwas veröffentlicht wird.

Das ist Journalismus auf untersten Niveau, für solch einen Artikel sollte man die Verantwortlichen entlassen!

Es ist traurig mit anzusehen wie sehr sich die Medien auf ein Thema stürzen von dem sie nicht die geringste Ahnung haben. Da wird einfach das wieder gegeben was irgendein daher gelaufener Vollpfosten von sich gibt, ohne auch nur zu hinterfragen wie man zu dieser Einschätzung gekommen ist.

Man kann da nur noch mit den Kopf schütteln und wirklich jedem den Rat geben sich von dieser Zeitung/Internetseite fern zu halten.
 
hgghg ghghgh (02.12.09)
Was ein absoluter Mist, natürlich lässt sich die Suchtgefahr, gerade von Online-rollenspielen nicht leugnen, aber das leute "oft" sich einen Eimer unter den Tisch stellen um durchgehend spielen zu können, aussagen sollten auch mit Fakten belegt werden, wobei ich das doch nur schwer glauben kann, dass der Verfasser dieses Textes diesen beeis erbringen kann.
Warum ist man süchtig wenn man 1,5 stunden PC spielt? Ist es also sinnvoller sich abends lieber vor den Fernseher zu setzen, wenn jemand dieser Meinung ist, dann soll er doch mal bitte ab 20.15 den Fernsehen einschalten, das ist die tatsächliche verdummung und verwarlosung unserer Gesellschaft.
 
Dennis XXXXXX (02.12.09)
der erste april ist doch schon vorbei?...naja zumindestens weiß ich jetzt welche Zeitung ich sicherlich NIEMALS im Leben anrüren werde...was ein schlechter Artikel!
 
Franziska Reimer (02.12.09)
Anscheinend möchte hier jemand, dass es die nicht mehr lange gibt...

Wenn ich demnächst mal mit meinem Anwalt rede, werd ich ihn darauf ansprechen, weil das hier abgedruckte doch schon arg gegen die Rechte der Spieler geht.

Viel Spaß weiterhin beim lesen dieser Zeitung, denjenigen denen sogar das Niveu der Bild zuhoch ist.


(was ein zusammen gesponnener mist!=
 
Stefan Kirsch (02.12.09)
PC-Spielen mit Heroin zu Vergleichen ist eine superkrasse Übertreibung. Außerdem ist man nicht gefährdet wenn man im schnitt 1,5 stunden am tag PC spielt, da würde ich die unterste Grenze bei 3 stunden setzten + dass man sonst nix mehr zu stande bekommt.
Die Story mit den Windeln kam bestimmt nicht öfter als 5-10 mal in deutschland vor, das is auch übertrieben da gleich von "oft" zu reden.
Würde der Artikel nicht so maßlos übertreiben, wäre er recht gut auch wenn mir noch einige Zahlen fehlen.
Zu dem thema objektive Artikel und Studien zu finden gleicht generell der Quadratur des Kreises, von daher ist die verhamlosung der sucht von der spielerseite aus auch zum teil von der gegenseite verschuldet.
nach wie vor halte ich ca. 70% zu diesem Thema für Propaganda anstatt aufklärung.
 
Anton Lenschen (02.12.09)
das ist mit abstand das schlechteste was ich jemals in meinem GANZEN leben gelesen habe.
 
Pampers Windeln (02.12.09)
Das mit der Windel ist gar keine schlechte Idee....ich hab mir bisher beim Counterstrike immer direkt in die Hosen geschissen.

Danke für diese Höchstleistung an investigativem Journalismus !
 
Andre Scheiner (02.12.09)
"Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse."

"Nachrichten und Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen."

Auszüge aus dem Pressekodex
Quelle: Wikipedia

Schön zu sehn das sich anscheinend nicht jeder an solche unverbindlichen Richtlinien halten muß.

Mit freundlich Grüßen von einem Videospieler (32 Jahre) der weder eine Windel trägt, in Eimern sein Geschäft erledigt oder mit Gedanken an irgendwelche Gewalttaten durch die Gegend läuft. Ich fühle mich durch solche "Berichterstattung" beleidigt.
 
Dünnbrett Bohrer (02.12.09)
Muss eben Eimer leere, Raid fängt bald... Wenn ich meine Eltern, 5 Geschwister und 23 Cousins im Schwitzkasten hab gar ned so einfach...
 
Benjamin R. (02.12.09)
Ich frage mich wirklich von welchem Schlag der Autor dieses Artikels ist. Wo haben Sie gelernt zu recherchieren?

Als Journalismus Student und leidenschaftlicher Spieler ist dieser Artikel für mich ein absolutes Trauerspiel. Eine Schande für unseren Beruf!
 
Martin Steiner (02.12.09)
Hoffentlich geht diese Zeitung bald bankrott.
Kann nicht sein das ne öffentlliche Zeitung son riesen Mist verzapft.
Der werte Herr Hirte hat sowieso null Ahnung, hauptsache er sagt was.
 
Roxana Weber (02.12.09)
Also ich habe meine Mutter noch nie in den Schwitzkasten genommen, nur weil sie mich gebeten hat, den Computer mal für ein paar Tage aus zu lassen..

Wenn ich mir diesen Artikel so ansehe, glaube ich eher, dass da mit jemandem die Fantasie ein wenig durchgegangen ist.
 
Tim Buktu (02.12.09)
Hallo zusammmen,

Ich weiß ja nicht, aber man bekommt doch mitunter das gefühl das die BILD-zeitung nicht sonderlich schlecht recherchiert, wenn man sich vergleiche wie diesen hier ansieht. Seltsam das aus meinem Bekanntenkreis kein einziger eine Windel trägt während er sich am Computer zudröhnt, allerdings bin ich mir dabei nicht sicher da ich wie VIELE=?/DIE MEISTEN=? anderen Spieler zusehr damit mit meiner Computersucht beschäftigt bin um von meinen Mitmenschen kenntnis zu nehmen.

MFG Tim. Buktu
 
Ein Spieler (02.12.09)
fsagfda
sagsagss

Tut miir leiiidd wennn mein Text eiiin weenig kommmisssch aussieht, aber ich haaabee geradeee meineee Ellteeern im schwitzkasteeenn und kacke geraadee in eienen Eimeeerr wäreennd ich zu eennnde Sppieele.
 
Zocker Frettchen (02.12.09)
Das ist ja wohl eine bodenlose Frechheit, der gesammte Artikel scheint mir komplett aus den Fingern gesogen zu sein. Keine Ahnung von nix aber so einen Mist schreiben.

@Wickel Kind. Diese Sammelklage würde ich sofort unterzeichnen, das kann doch nicht angehen das irgend ein Kerl sich als experte aufspielt nur um im "Ich armes kleines Hascherl" Rampenlicht baden zu dürfen!
 
Herr Schorch (02.12.09)
Herzlichen Glückwunsch für einen in dieser Form doch ziemlich einzigartigen Artikel.

Pressekodex? Geschenkt!
Der Versuch sich zumindest minimal an Fakten zu halten? Unnötig!
Eine halbwegs ausgeglichene Berichterstattung? Lächerliches Klein-Klein!
Ein Verzicht auf fragwürdige Experten? Niemals, zumindest so lange diese die eigene Meinung untermauern!
Beleidigungen gegen große Bevölkerungsgruppen? Immer gerne solange es die Auflage steigert!

So, ich könnte noch ewig weitermachen, aber leider ist die Windel voll...

Eine Richtigstellung wäre das mindeste, was von Ihrem Blatt zu erwarten ist.
 
Abc def (02.12.09)
Nur weil die Kinder von Herrm Doktor Pfeiffer soetwas machen, heißt das noch lange nicht, dass es der durchschnitteliche Gamer macht.
 
Leck Mich (02.12.09)
Selten so was Lächerliches gelesen.
Kein Wunder, dass dieses Revolverblatt gratis ist, denn Geld gibt für für so was Unterirdisches kein normaler Mensch aus.
 
No use for a name (02.12.09)
Interessant dass immer die Computerspieler so angegangen werden und deren Sucht als so extrem schlimm dargestellt wird in der letzten Zeit.
Ich denke man sollte sich eher um den Teil der 15jährigen Gedanken machen die Anhängig von Tabak und Alkohol sind. Vermutlich sind das mehr als 14.000. Aber da diese ja soziale Kontakte pflegen und gemeinsam saufen und rauchen ist das vermutlich weniger schlimm. Dass möglicherweise Eltern bestohlen werden oder Mitschüler erpresst um diese Sucht zu finanzieren wird dann gern übersehen.
 
Trägt Windeln (02.12.09)
Diese Art von Artikeln werden immer häufiger.
Mal werden völlig absurde Gerüchte in die Welt gesetzt, z.B. "Viele" Gamer(genauso stehts da!) würden eine Windel tragen. Ich kenne viele Gamer und bin selbst einer, habe aber noch nie von jemandem gehört der ein Windel trägt (ich vermute zu viel Southpark WoW Folge geguckt). Ich finde es wirklich eine Bodenlose Frechheit sich um eine genaue Zahl herumzudrücken und einfach mal viele zu sagen ( viele heißt für mich schon mal über 50% )
Zu sagen viele Gamer würden Windeln tragen ist genauso unverschämt gegenüber der Gemeinschaft der Gamer zu sagen, wie es unverschämt wäre zu behaupten alle Journalisten würden solche unseriöse Artikel veröffentlichen.

Gruß
Silthrim
 
Wolfiee 1337 (02.12.09)
Hallo ersteinmal.
Als erstes moechte ich sie fragen ob ich ihren Artikel wirklich richtig verstanden habe: sie behaupten also das eine grosse Prozentzahl von c.a. 15 Millionen Personen, die regelmaessig Computerspiele spielen, Windeln tragen, um nicht auf die Toilette gehen zu muessen.
Nun darf ich ihnen wohl die Frage stellen auf welche Ergebnisse, Studien, Umfragen etc. sich dies stuetzt.

Als zweitens darf ich ihnen Gratulieren. Sie haben mit diesem Artikel den Weltrekord an niveaulosigkeit hundertfach gebrochen.
Ihr Artikel strotzt nur so von Anti-Computerspieler-Propaganda, Ahnungslosigkeit und gezielter Desinformation. Ich hoffen insgeheim noch das dies ein Scherz war, diese Hoffnung scheint aber unbegruendet zu sein.


Am Ende moechte ich ihnen noch alles gute fuer ihre Karriere wuenschen, die ja durch die guten Rezensionen zu diesem Artikel wie befluegelt sein muesste.


Viele Gruesse,
Wolfiee


 
Windel passt nicht (02.12.09)
Sagt mal Leute, wo bekomme ich denn Windeln her die erwachsenen passen? Der Eimer unter meinem Schreibtisch is nich sooo praktisch. Wenn ich nach 8 Stunden WoW anfange epileptisch zu zucken, kick ich immer den Eimer um... Meine Mutti schleif ich dann da druch und die findet das nich so toll.

selten so ne sch**** gelesen.
 
der da (02.12.09)
Intressanter Artikel. Ich behaupte aber mal Hr. Hirte hatte eine zusammenhangslose Idee um sich ins Blickfeld zu rücken. Genauso wie die zugehörige Zeitung die diesen Artikel veröffentlichte.
Den gleichen Zusammenhang könnte man auch für nahezu alle anderen Freizeitbeschäftigungen darstellen.
In diesem Sinne verbreiten Sie noch mehr "geistigen Dünnschiss", damit die Absatzzahlen Ihrer Zeitung weiterhin steigen. Dummer Nebeneffekt, das Bild das Sie von Ihrer Zeitung vermitteln, verschlechtert sich.
 
hu hu (02.12.09)
Sie sehen sich offenbar genötigt die Auflage ihrer Zeitung durch dilettantischen Journalismus der übelsten Sorte anzukurbeln!

Danke für diesen Bärendienst an der deutschen zeitungslandschaft...
 
Sag ich nicht (02.12.09)
Ich rufe alle Gamer auf, in naher Zukunft das, was die medien so schönes berichten, mal wahr zu machen.

Ich meine, wirklich ALLE Gamer. Hier wird die sucht ja schon bei etwa 2std am Tag vor dem Rechner angeführt. Bin auf die reaktion gespannt wenn sie unerwarteter weise recht haben mit ihrer propaganda. (Vielleicht würden die Menschen, die sich mit dem Spielen nicht beschäftigen sehen, wie weit das normale Verhalten von dem, was unsere medien berichten, entfernt ist.)

Wer bezahlt eigentlich die geistigen Klarsichthüllen des Kriminologischen Forschungsinsituts Niedersachsens? ich meine, jeder Obstsalat ist doch kompetenter...
 
ABC DEF (02.12.09)
Was soll ich dazu noch sagen? Sowas dummes kann nur von herrn Pfeiffe kommen...

Was deine kinder machen mit eimern und so ist uns doch egal :)
 
J. K. (02.12.09)
Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen.
Bei diesem Artikel handelt es sich um Diskriminierung und Verallgemeinerung der untersten Schublade.
Alleine das Windel-Zitat am Anfang ist eine bodenlose Frechheit und mehr als nur unprofessionell.
Welcher Freizeit-Schreiberling ist bitte so selten inkompetent und benutzt die unbelegte Behauptung eines Laien als einleitendes "Experten"-Argument??

An der Stelle des Autors würde ich diesen Artikel nochmal gründlichst überprüfen, denn das Prüfen der Quellen ist Aufgabe des Schreibers, nicht des Lesers. Sollte der Artikel nicht bearbeitet werden, bestünde durchaus die Gefahr, die ein oder andere Klage aufgrund von Verletzung der Menschenwürde von Computerspielern zu erhalten.
 
Anonymus Anonym (02.12.09)
Also so einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.... mit den Artikel werden ja alle Computerspiel Spieler auf eine Suchtschwelle gestellt... Ich glaube der Autor schafft es nicht mal seinen PC anzubekommen und brauch dazu seine Sekretärin, welche ihn dann natürlich auch noch wickeln muss,damit er bei den 10 stunden artikel schreiben sich nicht in die Hose macht.
Ich glaube dieser Herr ich nenne ihn mal "Idiot" sollte sich mal lieber in dieser Szene etwas besser informieren und nicht so eine Gülle schreiben. Bei ihm sind bestimmt auch Killerspieler ganz gefährlich...
 
Bla Blubb (02.12.09)
Ich fühle mich als Computerspieler sehr beleidigt, damit möchte ich auf Art. 5 GG verweisen und werde sie verklagen!? So oder so ähnlich könnte es klingen.
Könnte bitte der Autor zu seinem Mist Stellung nehmen?
 
tim peters (02.12.09)
Also wirklich so ein schund ..... es gibt leute die haben einfach garkeine ahnung von gewissen medien ..... tipp an den autor ... weniger drogen ( dope, speed, koks oder auf was du auch immer stehst) und vorher informieren ...
 
Win Del Kaka (02.12.09)
Inkompetent!
 
Päd Agoge (02.12.09)
Wenn menschliche Bedürfnisse weniger wichtig sind als ein Computerspiel, so ist das sicherlich sehr traurig und ernst zu nehmen. Verallgemeinerungen helfen allerdings nicht den Betroffenen oder einem interessierten Leser, sondern dienen lediglich der Stressreduktion bei Menschen, die sich als "normal" empfinden - was auch immer dies heißen mag.

Die Ursache für eine Leistungssteigerung um jeden Preis – hier namentlich eine Verletzung des „allgemeinen Sauberkeitsempfindens“ – ist aber eine viel tiefer gehende Wunde bei allen Tätigkeiten bei denen es um Leistung, Erfolg und damit im weiter reichenden Sinne um Anerkennung geht.

Diskutiert man nun die „Salonfähigkeit“ von gewissen Leistungssteigernden Maßnahmen stellt man fest: Es gibt keine einheitlichen Standards! (Sicherlich ist diesem Problem nicht mit Gleichmacherei bei zu kommen, dennoch muss man sich aber nicht wirklich wundern, woher Jugendliche diese „nonkonformen“ Ideen haben und auch ihr Suchtpotential haben)
- Unpassendes Urinieren am Schreibtisch und auf einem Fahrrad oder in einem Formel 1 Cockpit erfahren unterschiedliche Wertungen: Ächtung vs. Anerkennung (Würdigung des sportlichen Leistung)
- Leistungssteigerungen im Sport und im Beruf werden in nahezu jeder Mannigfaltigkeit diskutiert (zeitintensive Trainingsmaßnahmen, Verkürzung der Ausbildungszeit, Medikamente auch für „leistungswilligere“ Berufstätige…).
- Vernachlässigung von sozialen Aufgaben (Familie, Gesellschaft) im Hinblick auf Leistungssteigerung im Beruf findet zunehmend mehr Akzeptanz, wird bei sportlichen Tätigkeiten kritisch beäugt und geächtet bei Tätigkeiten die gesellschaftlich nicht akzeptiert sind.

Eine Diskussion von Sucht (Arbeitssucht, Spielsucht, Stoffsucht) kann also nicht ohne das Thema „Leistung“ geführt werden. Egal ob man sich nun einer „Leistung“ entziehen will oder eine „Leistung“ um jeden Preis erfüllen will. Eine „Höher-schneller-weiter-Gesellschaft“ wird auch weiterhin Süchte und Süchtige hervorbringen, solange extreme Leistungen in gewissen Bereichen akzeptiert sind und in anderen nicht.
 
Brüll von Chinapension (02.12.09)
Oh mein Gott, zum Glück scheint es diese Zeitung gratis zu geben, denn für diesen Schwachsinn auch noch Geld bezahlen zu müssen grenzt an Betrug am Kunden.

Sehr geehrter Schreiberling, seien Sie der Tatsache gewiss dass auch ich es schaffe, World of Warcraft Sitzungen zwecks Klogang für rund 10 Minuten zu unterbrechen, wenn es mal länger dauern sollte. Eine Windel brauche ich seit nunmehr 32 Jahren nicht mehr, einen Eimer unter dem Schreibtisch höchstens für ein Fußbad. Ich weiß jetzt nicht wie Sie zu dieser wahnsinnigen Erkenntnis kommen, dass Spieler in zunehmendem Maße diese Vorsichtsmaßnahmen in Anspruch nehmen, ich vermute Sie haben einen /random 100 gewürfelt um an eine Prozentzahl zu kommen.

Dass im Zuge des Artikels Christian Pfeiffer zu Wort kommt rundet das lächerliche Bild, welches Sie bieten, nur noch ab.

Mutmaßungen, welche Bedeutung die Abkürzung "SE" am Artikel hat verkneife ich mir, denn es würden mir nur beleidigende Assoziationen einfallen.

Mit freundlichen Grüßen, ein Gamer
 
Peacemaker 1984 (02.12.09)
@Wickel Kind
ich schließ mich gerne an. Das ist ja Verleumdung und Rufmord der übelsten Sorte. Ist mir echt schleierhaft wie so ein Stuss überhaupt veröffentlicht werden kann.
Man beleidigt hier mal ganz nebenbei ein paar Millionen (ja soviel gamer gibts in deutschland!!!) Menschen und schert alle über einen Kamm. Mag sein das es solche Freaks gibt,ich persönlich kenn zwar keinen, aber dann sollte man das auch so schreiben.
 
Fred Hakman (02.12.09)
Ich gratuliere dem Autor dieses Artikels, der uns allen vor Augen führt, dass auch 70 Jahre alte Propagandatechniken auch heute noch effektiv zur Verleumndung und zum Rufmord angewandt werden können.

Wahrlich ein Leerstück der Geschichte...
 
123 456 (02.12.09)
Ihr habt es tatsächlich geschafft das Bild-Niveau noch weit zu unterbieten, hab ich bisher kaum für möglich gehalten, aber ihr habt es wirklich geschafft, dafür habt ihr einen Preis verdient.

Mir ist ja klar das dieses kleine Blatt keine sehr große Reichweite hat und deshalb nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht, aber auch für euch sollte eigentlich der Pressekodex gelten.

-Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

-Nachrichten und Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.

-Unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, Ehrverletzung, Veröffentlichungen, die das sittliche oder religiöse Empfinden verletzen, und eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt und Brutalität sind nicht zulässig.

-Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.



Naja, in der heutigen Zeit scheinen so etwas wohl immer weniger wert zu sein, ein Grund mehr gewisse Zeitungen nicht mehr zu lesen, man kann wohl auch nicht erwarten das ihr diesen Teil des Pressekodex beachtet:

-Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich richtig zu stellen.
 
Marco Natus (02.12.09)
Dieser Artikel sollte wegen Rufmordes und Beleidigung vieler Mitmenschen angezeigt werde. Dieser Artikel ist eine Zumutung!
Meiner Meihnung nach sollte auch die komplette Zeitschrift bzw. der Verfasser dieses Artikels gar nicht mehr gedruckt oder gefeuert werden.

 
1 2 (02.12.09)
Nur weil die Redaktionskinder ein solch schlechtes Verhalten zeigen sollten sie die Eigenschaften ihrer Kinder nicht fälschlicherweise auf die gesamte Spielerschaft übertragen und somit unzählige normale Menschen auf das Übelste beleidigen.

mfG.
 
Darth Leviathan (02.12.09)
Ich musste als Spieler schon vieles ertragen, erst das Wort "Killerspiele" dann eine Verbotsforderung (die bisher zum glück nicht umgesetzt wurde) bishin zu einer Aktion "Killerspiele" auf den Müll zu werfen (welche glücklicherweiße auch ein reinfall war).
Vor kurzem nahm die Politik die Forderung "Killerspiele" zu verbieten zurück. Ich habe eigentlich gedacht es ist jetzt endlich Vorbei, aber nein heute musste ich Folgendes lesen:
http://www.gamestar.de/index.cfm?pid=88%26pk=2310984%26fp=4#liststart
Das wir Spieler Windeln tragen um nicht vom PC aufstehen zu müssen ist ja wohl die absolute Frechheit. Sie sollten wirklich nicht alles glauben was sie bei Southpark sehen!
So etwas auf der Titelseite einer Zeitung zu lesen ohne das auch nur ein Fünkchen Wahrheit dahintersteckt ist wirklich sehr erschreckend. Kann sein das einige das tatsächlich so machen deswegen muss man das aber nicht auf die Allgemeinheit übertragen, oder?
 
ihr labert müll! (02.12.09)
heroin aus der steckdose... ahhja. ich für meinen tel bin leidenschaftlicher zocker. ich zocke gerne und ich zocke viel. aber den gang aufs klo habe ich noch nie gescheut. (achtung, ironie) warum auch, ich habe ja windel und eimer..
es mag ja möglich sein, dass es iegendeinen einen hirnverbrannten absoluten vollidioten gibt, der das gemacht hat, aber "Immer mehr" gamer machen das ganz sicher nicht. über diesen artiekl kann man eigentlich nur laut lachen! ich würde mir sogar ein exemplar eurer zeitung nehmen, um mir mit dem artikel auf dem klo den hinter abzuputzen... rein demonstrativ; zu mehr taugt dieser blödsinn nicht.
stellt euch doch mal vor, dass es sogar gamer geben soll, die arbeiten, freunde und famielie haben. nicht gewusst?
ich werde mich jetzt zurück an die arbeit begeben, dass heisst nein, ich lade mir ne ladung strom in meine spritze und setzte mir einen ordentlichen schuss um direkt danach im meine windel zu kacken
 
Tim Siedle (02.12.09)
Lieber Chefredakteur

Ihre Zeitung solls wohl nicht mehr so lange geben :)

Nein sorry aber so ein Schwachsinn zu schreiben wenn man keine ahnung hat das ist einfach zuviel.

oh mein Eimer ist voll shit die Windel auch noch !
 
Eimer Pinkler (02.12.09)
Scheiße, meine Windel ist voll. Was soll ich jetzt tun? Hilfe! Zeitung! Klärt mich auf! Das könnt Ihr doch so gut.
 
Wickel Kind (02.12.09)
Selten habe ich so einen Schwachsinn gelesen. Hier werden Informationen falsch wiedergegeben und ganze Gruppen von Menschen verleumdet und diffamiert.

Das hat weder etwas mit Journalismus, noch mit Recherche oder objektiver Berichterstattung zu tun. Hier wird eindeutig nur negative Stimmungsmache forciert.

Absolute Frechheit!

Bin gerade am Überlegen eine Sammelklage wegen Verleumdung ins Leben zu rufen.

Grüße
ein Wickelkind