| Ausgabe: | Werbe-Spiegel Martinsried |
| Woche: | 30 - 2010 |
| Autor: | U.S. |
Am Ende freuten sich die Organisatoren vom Verein Miteinander e.V. riesig über das gelungene Fest und die große Resonanz unter den Martinsriedern und Planeggern. „Rund 5.000 Besucher, schätzen wir, waren am Sonntag beim Dorffest“, sagte Mitorganisatorin Anneliese Bradel. „Damit haben wir den Erfolg von unserem allerersten Dorffest von vor zwei Jahren sogar noch getoppt.“
Natürlich wäre das Wetter ausgesprochen feiertauglich gewesen. „Nicht zu heiß, nicht zu kalt – genau optimal“, wie Vereinsvorstand Beate Dürrschmidt meinte. Doch auch die vielen, vielen Attraktionen und Infostände von Martinsrieder Geschäften, Vereinigungen und Organisationen seien sehr gut angekommen.
Florian Ernstberger, erprobter Krüglredner und Beirat des Vereins Miteinander, führte das Publikum souverän durchs Programm. „Es ist toll, dass so viele heute hier beim zweiten Martinsrieder Starßenfest zusammenkommen“, sagte Ernstberger während seiner Moderation. „Anschaulicher lässt sich das Anliegen des Miteinandervereins nicht demonstrieren.“
„Im Prinzip war vom Allerallerkleinsten bis zum Ältesten viel geboten“, so Bradel, die den Mitwirkenden im Verein Miteinander und allen Helfern und Standbetreibern für ihr ehrenamtliches Engagement dankte. „Wir haben ja bereits ab halb sieben aufgebaut. Nach 14 Stunden Fest sind wir alle etwas erledigt, aber überglücklich gewesen.“
Einen großen Infostand unterhielt zum Beispiel der Martinsrieder Campus. IZB-Geschäftsführer Peter-Hannes Zobel zeigte sich begeistert über die Veranstaltung. „Wir sind den ganzen Tag mit Martinsriedern in Kontakt darüber gewesen, was wir machen, was wir wollen, was bei uns noch alles entsteht“, erklärte er. „Das ist uns ganz wichtig.“
Bürgermeisterin Annemarie Detsch freute sich besonders über das wirkliche Miteinander im Ort. Überall sei der Verein Miteinander auf offene Ohren gestoßen, der Zusammenhalt und der gemeinsame Gestaltungswille seien enorm. Dabei gehe es immer um die Finanzierung der halben Diakonenstelle, was wiederum allen zugute komme.
„Die Martinsrieder zeigen hier ganz zu Recht ihr Selbstbewusstsein. Martinsried ist ein aufstrebender Ort mit Bewohnern, die gerne hier leben“, resümierte sie.
Bei allem Erfolg und Riesenstimmung werde es aber erst in zwei Jahren wieder ein Dorffest geben. Bradel erklärte: „Jährlich ist so ein Riesenevent für uns beim allerbesten Willen nicht zu stemmen, so gerne wir es wollten.“
| Ausgabe: | Werbe-Spiegel Martinsried |
| Woche: | 30 - 2010 |
| Autor: | U.S. |
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