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Friday, 29. August 2014 · 22:05 Uhr
 
 
 
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Messeatmosphäre im Bürgerhaus

Fünfte Gräfelfinger Energiespartage „GESTe“ mit Ausstellung und Vorträgen

Das zufriedene Organisationsteam mit Thomas Leineweber, Christoph Göbel und dem neuen Hauptorganisator Markus Zeidler (v.l.) freute sich über die rege Messeatmosphäre im Bürgerhaus. (Foto: US)

„Umwelt, Energie, Klimaschutz – diese Themen haben in unserer Gemeinde Vorrang“, versicherte Bürgermeister Christoph Göbel zur Eröffnung der fünfte Gräfelfinger Energiespartage „GESTe“. Gräfelfing stelle sich voll hinter die Energievision des Landkreises München, bis zum Jahr 2050 40 Prozent des gemeindlichen Energiebedarfs aus regenerativen Quellen zu gewinnen.

„Die Energievision ist nicht bloß ein Papiertiger, sondern wird bereits jetzt umgesetzt“, so Göbel und verwies auf die Anstrengungen der Gemeinde in Sachen Photovoltaik, Wasserkraft, Geothermie sowie dem geplanten Hackschnitzelheizkraftwerk.

„Auch das Vorhaben einer gemeinsamen Stromversorgung für alle Würmtal-Gemeinden geht in diese Richtung“, führte der Bürgermeister aus. Mit der Kommunalisierung des Stroms mache man sich unabhängig und garantiere durch die Regionalgröße ein wirtschaftliches Arbeiten. Energiegewinnung sei eine Daseinsfrage, die man kommunal beantworten müsse.

Interesse an Energiesparmaßnahmen steigt

Der rege Zulauf zur GESTe zeige, dass Energiesparen vor allem in den eigenen vier Wänden ein zunehmend wichtiges Anliegen sei, freute sich Gemeindeumweltbeauftragter Thomas Leineweber über das große öffentliche Interesse.

Auch heuer kamen 15 Aussteller aus Handwerk, Industrie und Gemeinde ins Bürgerhaus. Der neue Hauptorganisator Markus Zeidler betonte: „80 Prozent kommen schon zum wiederholten Mal. Die GESTe spricht sich rum. Mittlerweile will jeder dabei sein, der sich mit Energieberatung beschäftigt.“ So habe sich wieder eine sehr angenehme Messeatmosphäre ergeben, freute sich auch Göbel.

Hauptthemen an allen drei Tagen waren die neuesten Erkenntnisse in Umweltschutz und Energiesparmöglichkeiten, sowie staatliche und gemeindliche Förderprogramme für Privathaushalte und Gewerbebetriebe.

Die meisten Förderwünsche der Gräfelfinger beträfen Solaranlagen. „Aber auch Wärmepumpen sind im Trend“, erklärte Leineweber. Die gemeindlichen Fördermaßnahmen machten es den Bürgern leichter, im Energieverbrauch umzudenken und verstärkt regenerative Energiequellen zu nutzen. Rund 100.000 Euro investierte die Gemeinde im vergangenen Jahr für den Förderkatalog.

 
 

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