| Ausgabe: | Werbe-Spiegel Aubing |
| Woche: | 28 - 2011 |
| Autor: | E.S. |
Probleme mit großen Lastwagen hat ein Bewohner der Aubinger Huislerstraße und wandte sich deshalb mit einem Bürgeranliegen an den Bezirksausschuss Aubing-Lochhausen-Langwied: Wegen der geringen Durchfahrtshöhe der Unterführung Limes-/Altostraße werde der Schwerlastverkehr zum Teil über die Aubing-Ost-Straße zur Alto- und Bergsonstraße umgeleitet. Nun vergehe keine Woche, in der nicht wenigstens zwei 36-Tonner von der Mariabrunner Straße kommend in die Huislerstraße einbiege, wegen des 90-Grad-Bogens an der Engstelle nicht mehr weiterkomme und deshalb rückwärts rund 200 Meter zurückstoßen müsse.
„Dies ist damit verbunden, dass Anwohner ihren Pkw entfernen müssen und verursacht besonders während der Nacht größtes Ärgernis“, so der Anwohner in seinem Bürgeranliegen. Eine Befragung der fast allesamt ausländischen Fahrer, warum diese mit ihren großen Lastwagen in eine solch kleine Seitenstraße einbiegen würden, habe immer mit der lapidaren Auskunft „Navi“ geendet. Das Ganze habe auch noch eine andere „Nebenwirkung“: Zwar seien die Reparaturen immer von den Verursacherversicherungen erledigt worden – aber sein Zaun sei durch die manövrierenden Lkws bereits dreimal beschädigt worden.
„Bitte veranlassen Sie eine Ortsbesichtigung, und Sie müssten mit mir einer Meinung sein, dass hier nur ein Sperrschild (7,5 Tonnen) Abhilfe schaffen kann“, wünschte sich der Bürger. Da die ortskundigen BA-Mitglieder die Gegebenheiten bereits kennen, wurde einstimmig beschlossen, das Schreiben an das zuständige Kreisverwaltungsreferat weiterzuleiten – allerdings mit dem Zusatz, das Sperrschild mit einem „Anlieger frei“ zu ergänzen.
| Ausgabe: | Werbe-Spiegel Aubing |
| Woche: | 28 - 2011 |
| Autor: | E.S. |
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