| Ausgabe: | Sendlinger Anzeiger München |
| Woche: | 33 - 2011 |
| Autor: | job |
Noch sind es ein paar Wochen bis zum Beginn des neuen Schuljahres. Doch Eltern von Erstklässlern sollten schon jetzt mit ihren Kindern den Schulweg üben. Darauf weisen der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband und die Bayerische Landesunfallkasse (Bayer. GUVV / Bayer. LUK) hin.
„Für viele Schüler, insbesondere die Grundschüler, ist der Schulweg ein gefährlicher Parcours“, sagt Elmar Lederer, Geschäftsführer des Bayer. GUVV und der Bayer. LUK. Allein im Jahr 2009 sind nach seinen Angaben in Bayern rund 18.300 Schüler auf dem Schulweg Opfer von zum Teil schweren Verkehrsunfällen geworden. Fünf Schüler starben dabei. Der Schulweg sollte so gewählt werden, dass gefährliche Abschnitte wie zum Beispiel befahrene oder unübersichtliche Kreuzungen umgangen werden können. Ist das nicht möglich, müssen sich die Schulanfänger auch an diesen Stellen sicher fühlen. Sie müssen auch lernen, mit viel Verkehr zurechtzukommen: „Üben Sie deshalb mit Ihrem Kind den Weg mehrmals unter realen Bedingungen, also auch morgens im vollen Berufsverkehr“, rät Lederer. Am späteren Vormittag oder am Wochenende sind die Straßen für ein wirklichkeitsnahes Schulwegtraining oft zu ruhig.
Schulwegtraining – Tipps für Eltern:
| Ausgabe: | Sendlinger Anzeiger München |
| Woche: | 33 - 2011 |
| Autor: | job |
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